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Joe Far Tours Reise "Pilottour: Panama - Nicaragua"

Pilottour: Panama - NicaraguaAusgebucht!

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Termin: 15.02. - 02.03.2015
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 3.490 € (-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)


BITTE BEACHTEN: Die Reise "Pilottour: Panama - Nicaragua" ist bereits abgelaufen!

Beachten Sie die Kombinationsmöglichkeit Kolumbien - Panama - Nicaragua ab 6.2.2015!

Bei dieser Reise wollen wir diese großartige, magische Welt in der Mitte Amerikas entdecken. Wo wir Station machen, werden wir interessanten Menschen begegnen und das Lächeln der gastfreundlichen „Nicas“ wird uns überall herzlich begrüßen.

 

Am Beginn erleben wir die pulsierende Stadt Panama City, die durch ihre Geschichte und ihre Weltoffenheit ebenso geprägt ist, wie von ihrer Bedeutung für die Schifffahrt durch die Lage am berühmten Panamakanal (100 Jahre Feier 2014).

Eine Reise nach Nicaragua ist eine Reise in die Vergangenheit, in ein Land mit offenen Armen und Herzen. Vor Millionen Jahren wuchs der Amerikanische Kontinent zusammen. Der Lago Cocibolca (Nicaragua See) ist der Nabel desselben, im Herzen des größten Landes Zentralamerikas: Nicaragua. Im Westen und im Osten umspülen die Weltmeere dieses magische Land, welches für Jahrhunderte ein Ort der Begegnung der Indigena-Kulturen des Nordens und Südens war. Die Spanier schätzten den Reichtum des Gebietes so sehr, dass sie die älteste Kolonialstadt des Kontinentes am Ufer des großen Sees von Nicaragua gründeten: Granada.

In den Kolonialstädten Granada und Leon sind es die engen Gassen, Plätze und Prunk - Gebäude die beeindrucken. Während Granada eine Stadt konservativen, lateinamerikanischen Repräsentierlebens ist, hat Leon, die Universitätsstadt, in den alten Gemäuern Kultur und Museen zu bieten, sowie auf seinen Plätzen beeindruckende Wandgemälde der Revolution. Die Hauptstadt Managua gibt Zeugnis von der jüngeren Geschichte des Landes. Diktatur und Revolution haben hier Spuren und Monumente hinterlassen. Neben Kultur und Geschichte ist es die Natur, die in  Nicaragua fasziniert. Seine 25 Vulkane  sind so vielfältig, dass keiner dem anderen gleicht. Besonders den Cerro Negro Vulkan, einer der jüngsten der Erde und das Masaya Vulkanmassiv gehören zu den Höhepunkten des Landes.

Der große Nicaragua See, mit der Insel Ometepe und dem Inselarchipel Solentiname ist ein “must see“ von Nicaragua. Es ist der größte See in den amerikanischen Tropen und seine Inselwelten sind von seltener Schönheit. Hier haben sich bis heute über  tausend Jahre alte Zeremonienorte der Indigenas erhalten. Es bietet sich ein Besuch des tropischen Regenwaldes im Wild- Naturschutzgebiet an mit vielfältigen Wasservogelarten, Papageien, Tukane, Brüllaffen, Faultiere, Ameisenbären, Kaimane und, Krokodile. Auch der seltene Jaguar ist hier zu Hause. Ein harmonischeres Leben zwischen Mensch und Natur suchen auch viele Kaffeebauern in Nicaragua. Unterstützt von Rainforest Alliance hat Nicaragua heute vielerorts nachhaltigen Kaffeeanbau und Produktionsweisen übernommen.


Die nächsten Reisen von Dr. Johannes Reinisch

  • Eritrea mit Marienfest

    Der weiße Fleck am schwarzen Kontinent: Das touristisch nahezu unentdeckte Land im Nordosten Afrikas grenzt an den Sudan, Äthiopien, Dschibuti und an das Rote Meer.

    Ursprünglich arabisch-türkische, später dann italienische und britische Einflüsse zeigen, dass Eritrea viele Jahre lang Spielball mächtiger Großreiche war, besonders auch des Nachbarn Äthiopien.

    Seit 1993 ist Eritrea eine unabhängige Republik und befindet sich aufgrund der politischen Isolation in einer Art Dornröschenschlaf. Nur wenige Reisende kommen in dieses interessante Land, das zwar einige gemeinsame Merkmale mit äthiopischen Hochkulturen aufweist, jedoch durch den Zugang zum Roten Meer einzigartige Regionen hat, die die Nachbarländer nicht aufweisen können. Die italienischen Art-Deco-Bauwerke in der Hauptstadt Asmara etwa sind ein kulturelles Kleinod und haben auf wunderbare Weise die Kriegswirren unbeschadet überstanden.

    Die Hafenstadt Massawa bietet nicht nur orientalisch- exotisches Flair, sondern kann mit nahezu unberührten Stränden aufwarten. Der Tourismussektor steckt noch in den Kinderschuhen und man muss mit Überraschungen aller Art rechnen, doch das macht dieses touristisch „unentdeckte“ Land besonders interessant.

    Die Reise ist einerseits für jene Gäste gedacht, die Eritrea als Ergänzung zu Äthiopien kennenlernen wollen, aber durchaus auch für diejenigen, die ein touristisch kaum erschlossenes, jedoch zivilisiertes Land erleben möchten.

  • Neujahrsfeste in Osttibet

    Tibet umfasste im Südosten unter dem Namen Kham große Gebiete, die heute zu den chinesischen Provinzen Szechuan und Yunnan gehören.

  • Äthiopiens unbekannter Osten

    Der Osten Äthiopiens birgt zahlreiche Höhepunkte: Herrliche Landschaften und Nationalparks mit einer interessanten Tier- und Pflanzenwelt, Volksgruppen in Gebieten, die bisher mit dem gängigen Tourismus kaum in Berührung kamen, heilige Orte und Grabdenkmäler, die von der einheimischen Bevölkerung verehrt werden.

  • Rumänien

    Man möchte es kaum für möglich halten, wie viele unter UNESCO-Schutz stehende Weltkultur- oder Weltnaturschätze Rumänien beherbergt.

  • Bulgarien

    Bulgarien gehört zu den ältesten besiedelten Regionen Europas; viele Völker haben hier ihre Spuren hinterlassen.


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