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Joe Far Tours Reise "Äthiopien mit Timkatfest"

Äthiopien mit TimkatfestAusgebucht!

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Termin: 10.01. - 24.01.2015
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 3.190 € (-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)


BITTE BEACHTEN: Die Reise "Äthiopien mit Timkatfest" ist bereits abgelaufen!

Äthiopien ist eines der wenigen afrikanischen Länder mit  kulturhistorischen als auch einzigartigen landschaftlichen Attraktionen. Der Staatsstreich von 1974, die Absetzung des Negus, der Eritrea-Konflikt, die dramatischen Hunger­katastrophen und die Umsiedlungsmaßnahmen haben das „Dach Afrikas“ viele Jahre lang nicht bereisbar gemacht. Seit einigen Jahren hat sich die politische Lage beruhigt, die wirtschaftliche und infrastrukturelle Situation ist wesentlich verbessert.

Nach der Jahrtausendealten Geschichte Äthiopiens soll der legendäre Sohn der Königin von Saba und des Königs Salomon, Menelik I., die „Salomonische Dynastie“ gegründet haben. Das Reich von Axum zählte im 4. Jhdt. n. Chr. zu den führenden Großmächten seiner Zeit. Das orthodoxe Christentum, das zu dieser Zeit im Lande Fuß fasste, hat sich seither – von Außeneinflüssen nahezu unberührt – bis in unsere Zeit erhalten können. Das beeindruckende Timkatfest (Epiphanias) in Axum ist ein Beispiel für die lebendige christlich-orthodoxe Kultur und eine Art Erneuerung der Taufgnade in Erinnerung an die Taufe von Jesus Christus. Die Marienkirche in Axum, in der sich die Bundeslade aus Jerusalem befinden soll, ist Ausgangspunkt für dieses spirituelle Fest.

Die Verlängerung besteht aus einer Expedition in die Danakil-Senke. Bis heute finden sich hier nur wenige Ortsnamen und kaum Straßen. Die Afar bewohnen den nördlichen Teil, sind Halbnomaden und transportieren Salzblöcke aus den Salzseen mit ihren Kamelen auf die Märkte des Hochlandes. Vor 30 Mio. Jahren stieß die Arabische Platte auf die Afrikanische, zugleich entstand im Süden das Rift-Valley. Das Afar-Dreieck, Teil des Großen Grabenbruchs, ist ein Gebiet von starker geologischer Aktivität. Wir werden Ass Ale und Afdera, zwei große Salzseen, den aktiven Vulkan Erta Ale und die hydrothermalen Quellen von Dallol mit den einzigartigen „Schwefel-Puddings“ sehen. Die gesamte Rundreise wird mit Allrad-Geländewagen durchgeführt – sicherlich die beste Art, dieses faszinierende Land zu bereisen.


Fotos :

Zum Fotoalbum: Äthiopien intensiv mit Prof. Först, Jänner 2012
Äthiopien intensiv mit Prof. Först, Jänner 2012
Fotos © Prof. Hans Först
Zum Fotoalbum: Timkatfest 2012
Timkatfest 2012
Fotos © Prof. Hans Först
Zum Fotoalbum: Äthiopien mit Dr. Reinisch, Jänner 2012
Äthiopien mit Dr. Reinisch, Jänner 2012
Fotos © Dr. Johannes Reinisch
Zum Fotoalbum: Äthiopien, November 2012
Äthiopien, November 2012
Fotos © Prof. Hans Först
Zum Fotoalbum: Äthiopien intensiv mit Timkat-Fest 2014
Äthiopien intensiv mit Timkat-Fest 2014
Fotos © Prof. Hans Först
Zum Fotoalbum: Äthiopien Danakil 2016
Äthiopien Danakil 2016
Fotos © Dr. Johannes Reinisch
Zum Fotoalbum: Äthiopien Ost-Omo 2016
Äthiopien Ost-Omo 2016
Fotos © Dr. Johannes Reinisch
Zum Fotoalbum: Äthiopien West-Omo 2016
Äthiopien West-Omo 2016
Fotos © Dr. Johannes Reinisch

Die nächsten Reisen von Dr. Johannes Reinisch

  • Eritrea mit Marienfest

    Der weiße Fleck am schwarzen Kontinent: Das touristisch nahezu unentdeckte Land im Nordosten Afrikas grenzt an den Sudan, Äthiopien, Dschibuti und an das Rote Meer.

    Ursprünglich arabisch-türkische, später dann italienische und britische Einflüsse zeigen, dass Eritrea viele Jahre lang Spielball mächtiger Großreiche war, besonders auch des Nachbarn Äthiopien.

    Seit 1993 ist Eritrea eine unabhängige Republik und befindet sich aufgrund der politischen Isolation in einer Art Dornröschenschlaf. Nur wenige Reisende kommen in dieses interessante Land, das zwar einige gemeinsame Merkmale mit äthiopischen Hochkulturen aufweist, jedoch durch den Zugang zum Roten Meer einzigartige Regionen hat, die die Nachbarländer nicht aufweisen können. Die italienischen Art-Deco-Bauwerke in der Hauptstadt Asmara etwa sind ein kulturelles Kleinod und haben auf wunderbare Weise die Kriegswirren unbeschadet überstanden.

    Die Hafenstadt Massawa bietet nicht nur orientalisch- exotisches Flair, sondern kann mit nahezu unberührten Stränden aufwarten. Der Tourismussektor steckt noch in den Kinderschuhen und man muss mit Überraschungen aller Art rechnen, doch das macht dieses touristisch „unentdeckte“ Land besonders interessant.

    Die Reise ist einerseits für jene Gäste gedacht, die Eritrea als Ergänzung zu Äthiopien kennenlernen wollen, aber durchaus auch für diejenigen, die ein touristisch kaum erschlossenes, jedoch zivilisiertes Land erleben möchten.

  • Neujahrsfeste in Osttibet

    Tibet umfasste im Südosten unter dem Namen Kham große Gebiete, die heute zu den chinesischen Provinzen Szechuan und Yunnan gehören.

  • Äthiopiens unbekannter Osten

    Der Osten Äthiopiens birgt zahlreiche Höhepunkte: Herrliche Landschaften und Nationalparks mit einer interessanten Tier- und Pflanzenwelt, Volksgruppen in Gebieten, die bisher mit dem gängigen Tourismus kaum in Berührung kamen, heilige Orte und Grabdenkmäler, die von der einheimischen Bevölkerung verehrt werden.

  • Rumänien

    Man möchte es kaum für möglich halten, wie viele unter UNESCO-Schutz stehende Weltkultur- oder Weltnaturschätze Rumänien beherbergt.

  • Bulgarien

    Bulgarien gehört zu den ältesten besiedelten Regionen Europas; viele Völker haben hier ihre Spuren hinterlassen.


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