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Joe Far Tours Reise "Mythos Cambodia"

Mythos CambodiaAusgebucht!

Vom Angkor-Reich zu den Roten Khmer

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch
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Termin: 18.11. - 01.12.2011
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 1.990 € (-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)


BITTE BEACHTEN: Die Reise "Mythos Cambodia" ist bereits abgelaufen!

Mythos Cambodia - das geheimnisvolle Land der mächtigen Gott-Könige der Khmer.

Vom Angkor-Reich über die französische Kolonie bis nach der Zeit der Roten Khmer erstreckt sich die bewegte Geschichte dieses Kleinods von Kunst und Kultur in Südostasien. Trotz der turbulenten Vergangenheit findet sich das magische Lächeln der steinernen Gottheiten und der himm­lischen Apsara-Tänzerinnen heute noch im freundlichen Lächeln der Bevölkerung wieder.

Im vorliegenden Studienreiseprogramm besuchen wir selten besuchte Orte im Westen, erforschen die Hauptstadt Phnom Penh, erkunden antike Tempelbauten und machen interessante Überlandsfahrten zu Tempelruinen, die teilweise noch vom Dschungel bedeckt sind. Bei dieser Reise sind umfangreiche Besichtigungen um Siam Reap mit Angkor Wat und dem Bayon  eingeschlossen.


Fotos :

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Cambodia
Fotos © Dr. Johannes Reinisch
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Mythos Cambodia
Fotos © Dr. Johannes Reinisch

Die nächsten Reisen von Dr. Johannes Reinisch

  • Eritrea mit Marienfest

    Der weiße Fleck am schwarzen Kontinent: Das touristisch nahezu unentdeckte Land im Nordosten Afrikas grenzt an den Sudan, Äthiopien, Dschibuti und an das Rote Meer.

    Ursprünglich arabisch-türkische, später dann italienische und britische Einflüsse zeigen, dass Eritrea viele Jahre lang Spielball mächtiger Großreiche war, besonders auch des Nachbarn Äthiopien.

    Seit 1993 ist Eritrea eine unabhängige Republik und befindet sich aufgrund der politischen Isolation in einer Art Dornröschenschlaf. Nur wenige Reisende kommen in dieses interessante Land, das zwar einige gemeinsame Merkmale mit äthiopischen Hochkulturen aufweist, jedoch durch den Zugang zum Roten Meer einzigartige Regionen hat, die die Nachbarländer nicht aufweisen können. Die italienischen Art-Deco-Bauwerke in der Hauptstadt Asmara etwa sind ein kulturelles Kleinod und haben auf wunderbare Weise die Kriegswirren unbeschadet überstanden.

    Die Hafenstadt Massawa bietet nicht nur orientalisch- exotisches Flair, sondern kann mit nahezu unberührten Stränden aufwarten. Der Tourismussektor steckt noch in den Kinderschuhen und man muss mit Überraschungen aller Art rechnen, doch das macht dieses touristisch „unentdeckte“ Land besonders interessant.

    Die Reise ist einerseits für jene Gäste gedacht, die Eritrea als Ergänzung zu Äthiopien kennenlernen wollen, aber durchaus auch für diejenigen, die ein touristisch kaum erschlossenes, jedoch zivilisiertes Land erleben möchten.

  • Neujahrsfeste in Osttibet

    Tibet umfasste im Südosten unter dem Namen Kham große Gebiete, die heute zu den chinesischen Provinzen Szechuan und Yunnan gehören.

  • Äthiopiens unbekannter Osten

    Der Osten Äthiopiens birgt zahlreiche Höhepunkte: Herrliche Landschaften und Nationalparks mit einer interessanten Tier- und Pflanzenwelt, Volksgruppen in Gebieten, die bisher mit dem gängigen Tourismus kaum in Berührung kamen, heilige Orte und Grabdenkmäler, die von der einheimischen Bevölkerung verehrt werden.

  • Rumänien

    Man möchte es kaum für möglich halten, wie viele unter UNESCO-Schutz stehende Weltkultur- oder Weltnaturschätze Rumänien beherbergt.

  • Bulgarien

    Bulgarien gehört zu den ältesten besiedelten Regionen Europas; viele Völker haben hier ihre Spuren hinterlassen.


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