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Joe Far Tours Reise "Laos mit That Luang Fest mit Ost-Thailand"

Laos mit That Luang Fest mit Ost-Thailand

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Termin: 25.10. - 11.11.2009
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 2.390 € (-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)


BITTE BEACHTEN: Die Reise "Laos mit That Luang Fest mit Ost-Thailand" ist bereits abgelaufen!

Laos – einst mystisches Königreich zwischen China, Vietnam, Cambodia, Myanmar und Thailand – war lange Zeit ein weißer Fleck auf der touristischen Karte Süd-Ost Asiens.

Auch heute noch ist Laos ein wenig bereistes Gebiet und vom Massen-tourismus weitgehend verschont geblieben, obwohl es mit den Königsstädten und dem mächtigen Mekong-Fluss viele interessante Höhepunkte bietet. Das That Luang Fest zählt zu den schönsten Festen von Laos.

Der Mekong ist der größte Fluss Südostasiens und der fünftlängste der Erde. Von seiner 4840km Gesamtlänge durchfließt er auf 1860km Laos. Er ist mehr als ein geographischer Meilenstein: er ist die Lebensader der Völker, die an seinen Ufern leben. Die abwechslungsreiche Landschaft – Reisfelder, Kalksteinfelsen, Dschungel-landschaften, Siedlungen, Pagoden und Tempel an den Flussufern – lassen das Auge des Reisenden nicht zur Ruhe kommen. Anmutige Mädchen und Frauen waschen ihre Wäsche oder nehmen im Sarong ein kühlendes Bad in der Abendsonne.

Der Osten Thailands, einst Teil des laotischen Königreiches, besteht auch heute noch hauptsächlich aus laotisch- und khmer- stämmigen Familien. Ost-Thailand ist ein wenig bereistes Gebiet, unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom restlichen Thailand und weist aufgrund der geschichtlichen Tradition zahlreiche imposante Khmer-Tempel aus der Angkor-Zeit auf.


Fotos :

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Laos
Fotos © Mag. H. P. Griesmayer

Die nächsten Reisen von Dr. Johannes Reinisch

  • Eritrea mit Marienfest

    Der weiße Fleck am schwarzen Kontinent: Das touristisch nahezu unentdeckte Land im Nordosten Afrikas grenzt an den Sudan, Äthiopien, Dschibuti und an das Rote Meer.

    Ursprünglich arabisch-türkische, später dann italienische und britische Einflüsse zeigen, dass Eritrea viele Jahre lang Spielball mächtiger Großreiche war, besonders auch des Nachbarn Äthiopien.

    Seit 1993 ist Eritrea eine unabhängige Republik und befindet sich aufgrund der politischen Isolation in einer Art Dornröschenschlaf. Nur wenige Reisende kommen in dieses interessante Land, das zwar einige gemeinsame Merkmale mit äthiopischen Hochkulturen aufweist, jedoch durch den Zugang zum Roten Meer einzigartige Regionen hat, die die Nachbarländer nicht aufweisen können. Die italienischen Art-Deco-Bauwerke in der Hauptstadt Asmara etwa sind ein kulturelles Kleinod und haben auf wunderbare Weise die Kriegswirren unbeschadet überstanden.

    Die Hafenstadt Massawa bietet nicht nur orientalisch- exotisches Flair, sondern kann mit nahezu unberührten Stränden aufwarten. Der Tourismussektor steckt noch in den Kinderschuhen und man muss mit Überraschungen aller Art rechnen, doch das macht dieses touristisch „unentdeckte“ Land besonders interessant.

    Die Reise ist einerseits für jene Gäste gedacht, die Eritrea als Ergänzung zu Äthiopien kennenlernen wollen, aber durchaus auch für diejenigen, die ein touristisch kaum erschlossenes, jedoch zivilisiertes Land erleben möchten.

  • Neujahrsfeste in Osttibet

    Tibet umfasste im Südosten unter dem Namen Kham große Gebiete, die heute zu den chinesischen Provinzen Szechuan und Yunnan gehören.

  • Äthiopiens unbekannter Osten

    Der Osten Äthiopiens birgt zahlreiche Höhepunkte: Herrliche Landschaften und Nationalparks mit einer interessanten Tier- und Pflanzenwelt, Volksgruppen in Gebieten, die bisher mit dem gängigen Tourismus kaum in Berührung kamen, heilige Orte und Grabdenkmäler, die von der einheimischen Bevölkerung verehrt werden.

  • Rumänien

    Man möchte es kaum für möglich halten, wie viele unter UNESCO-Schutz stehende Weltkultur- oder Weltnaturschätze Rumänien beherbergt.

  • Bulgarien

    Bulgarien gehört zu den ältesten besiedelten Regionen Europas; viele Völker haben hier ihre Spuren hinterlassen.


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