Joe Far Tours Reisen
Neujahrsfest der Dong, Miao und Tibeter (Aba!) in SW-China
Verlängerung in Thailand möglich
| Termin: | 25.01. - 13.02.2009 |
| Reiseleitung: | Prof. Hans Först |
| Pauschalpreis: | 3790 € (-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!) |
Der Übergang vom alten zum neuen Jahr ist überall auf der Welt eine kritische Zeit. Seit uralten Zeiten wurden dabei unheilvolle Mächte ausgetrieben, die Gottheiten verehrt und um gute Ernten und Glück im neuen Jahr gebeten.
Etwa 35% der Bevölkerung der Provinz Guizhou bestehen aus über 80 Minderheiten, die mit ihren farbenprächtigen Trachten, ihrem Schmuck und ihrer Fröhlichkeit begeistern und einen ganz anderen China-Eindruck hinterlassen.
Vor allem die Miao mit ihren vielen Untergruppen und die Dong feiern zahlreiche farbenprächtige Feste. Dennoch wurde diese Provinz von westlichen Veranstaltern bisher nicht entdeckt.
Im zweiten Teil der Reise besuchen Sie Ngawa (chin. Aba) in der Provinz Szechuan, eine der letzten Inseln, wo tibetischer Buddhismus noch fast wie im „alten Tibet“ gelebt wird. Das Monlam, das „Große Gebet“, wird hier mit unglaublicher Intensität, Farbenpracht und Anteilnahme der Bevölkerung gefeiert. Die Bildergalerie Neujahrsfest 2008 II gibt Ihnen eine Vorstellung von der unglaublichen Atmosphäre!
Diese Sonderreise mit unglaublichen 8 Festtagen (!!) wird von Prof. Hans Först, einem anerkannten Tibetexperten geführt (bisher erschienen: 1989 „Tibet“ Walter Verlag, 1994 „Verbotene Königreiche im Himalaya“, 1995 und 2002 Reiseführer „Tibet“, 1997 „Tibet – Mythos und Wirklichkeit“, 2003 „Tibet – Feste und Zeremonien“ alle Verlag Weishaupt/Gnas). Dies ist seine 47. Tibetreise!!
Weitere Reisen in diese Region:
- 27.10. - 14.11.2008 / Buddhistische Kostbarkeiten in China
- 02.11. - 14.11.2008 / Chinas Norden
- 25.01. - 13.02.2009 / Neujahrsfest der Dong, Miao und Tibeter (Aba!) in SW-China
- 02.10. - 16.10.2009 / Faszination Yangtze und Shanghai ausführlich
Fotos aus China:
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Minderheiten in Südchina Fotos © Prof. Hans Först |
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Minoritäten in Südchina I Fotos © Prof. Hans Först |
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Minoritäten in Südchina II Fotos © Prof. Hans Först |
Die nächsten Reisen von Prof. Hans Först
- Große Kham-Rundreise mit Festen (Feste in Drango, Reiterfest Litang!!)
Tibet war, bevor es von den Chinesen besetzt wurde, bedeutend größer als die Autonome Region. Es umfasste im Südosten unter dem Namen Kham große Gebiete, die heute zu den chinesischen Provinzen Szechuan und Yunnan gehören. Nördlich davon schloss sich das tibetische Amdo an. Amdo und Kham waren so unverfälscht tibetisch wie Zentraltibet. Sie waren dicht mit Klöstern besetzt, sie hatten sogar eine größere Vielfalt an religiösen Sekten. - Mongolei - Amdo - Tibet - Nepal: auf den Spuren mongolischer Pilger
Die Verbindung zwischen Tibetern und Mongolen war lang andauernd und sehr eng. Im 13. Jhdt. brachte Sakya Pandita den tibetischen Buddhismus zu den Mongolen. 1254 belehnte Kublai Khan Phagpa, Sakya Panditas Neffen mit den drei Provinzen Tibets. - Kulturreise Westtibet (ohne Kailashumrundung) - Optionen für 2009 möglich!
Die außergewöhnlich symmetrische Form des Kailash und seine Lage im Zentrum der Quell-gebiete von Indus, Sutlej, Karnali und Brahmaputra haben dazu beigetragen, dass der Berg als irdische Manifestation der Weltenachse gilt, des mythischen Berges Meru. - Kulturreise Westtibet (Extraprogramm MIT Kailashumrundung!)
Den genauen Reiseverlauf finden Sie in unserem Detailprogramm. - Buddhistische Kostbarkeiten in China
In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends verschmolz der Buddhismus in China mit einheimischen Religionen und Lehren und wurde zu einer Volksreligion.





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