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Fred Vnoucek

 Nach erfolgreichen Testfahrten haben wir nun das ideale Kamchatka-Programm für Sie zusammengestellt! Begleiten Sie unsere Russlandspezialistin Lena Vnoucek auf diese Erlebnisreise zu den Vulkankratern und an den Kurilskoye-See und erleben Sie die berühmten Braunbären der russischen Halbinsel hautnah.

Aufgepasst!! Für Fotobegeisterte bieten wir in die Region auch eine exklusive Fotoreise mit zwei Workshopleitern zur Rotlachswanderung an! Zum Detailprogramm geht's hier!

Etwas weniger weit weg führt unsere Albanien-Reise (mit einem Abstecher nach Mazedonien) im September 2014, die an kulturellen und geschichtsträchtigen Orten so Einiges zu bieten hat. Begeben Sie sich mit Lena Vnoucek auf die Spuren dieser in der Vergangenheit von römischen und griechischen Mächten beherrschten Region und ihrer vielen religiösen Bauwerke.

Mit Dr. Reinisch schicken wir Sie 2014 in den Atlantik, um das Azoren-Hoch einmal nicht nur im Wetterbericht sondern an seinen Ursprüngen zu erleben! Die Wanderungen dieser Reise führen Sie von heißen Quellen zur bizarren Küste und auf den Pico, den höchsten Berg Portugals.

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Kamchatka: Natur & Kultur

Eine Expedition in den Fernen Osten Russlands

Gleicher Preis wie 2013!!!

Nach einigen ‚Testreisen’ ist es gelungen, eine ideale Kamchatka-Reise zusammenzustellen, welche über das üblicherweise angebotene ‚Vulkan-Wandern’ hinaus­geht und die wahren Schönheiten ‚am Ende der Welt’ zeigt. Der Routenverlauf und die Zusammenarbeit mit einem zuverlässigen Partner vor Ort machen aus dieser Tour die ‚TOP-Reise’ nach Kamchatka!

Es ist die beste Zeit um die mächtigen Kamchatka-Braunbären hautnah zu erleben. Der Kurilskoye See im Süden der Halbinsel ist unzugänglich und Teil eines Naturschutzgebietes. Während der Lachswanderungen im Spätsommer kann man spektakuläre Szenen erleben. Der See ist von Vulkanen, Hügeln und Gebirgszügen umgeben und nur mit dem Helikopter zu erreichen. Es wird sowohl der Hin- als auch der Rückflug für Landungen genutzt (gutes Wetter vorausgesetzt), z.B. im Krater des Ksudach-Vulkans und beim ‚heißen’ Khodutka-Fluss (Möglichkeit zum Baden). Zu dieser Zeit hat bereits die Färbung der Natur eingesetzt, man kann herrliche Herbstfarben bewundern. Stabiles Klima ist zu dieser Reisezeit sehr gut möglich, an einem entlegenen und exponierten Platz wie der Kamchatka-Halbinsel muss man jedoch immer mit Wetterstürzen und dadurch bedingten Änderungen rechnen. Auch das ist Teil des Expeditions-Charakters dieser aufregenden Reise. Weiter im Norden werden wir den Tolbachik-Vulkan erkunden, ehe wir einige Zeit mit den Rentier-Nomaden verbringen. Beginn und Abschluss der Reise ist in Petropavlovsk, Hauptstadt der Region, mit interessanter Geschichte.

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Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Albanien und Mazedonien

Die lange Zeit unterschätzten und touristisch nur wenig erschlossenen Gebiete Albaniens und Mazedoniens bieten dem Reisenden eine gar reizvolle Welt voll vielfältigster Widersprüche: lange Strände und stolze Berge, geheimnisvolle Seen und karges Hochland, einsame Steppen und pulsierende Städte.

Die wechselvolle Geschichte, von den Illyrern bis hin zu kommunistischer Alleinherrschaft, hat in beiden Ländern ihre Spuren hinterlassen, nur langsam geht der wirtschaftliche Fortschritt vonstatten. Umso nachhaltiger hat sich aber vor allem im Süden ein nahezu unberührtes landschaftliches Kleinod erhalten, welches auf Anhieb zu fesseln vermag.

Dem einzigartigen Schmelztiegel aus osmanischer, griechischer und italienischer Kultur wird im Laufe unserer zwölftägigen Reise hinreichend Tribut gezollt, sei es im aufstrebenden Durres, dem mit byzantinischer Baukunst lockenden Berat oder dem malerischen Ohridsee mit dem unter UNESCO-Denkmalschutz stehenden gleichnamigen Städtchen an seinem Ufer. Die warmherzigen und gastfreundlichen Bewohner dieser Region stellen einen zusätzlichen Reiz dieser Reise dar, auch kulinarisch bleiben keine Wünsche offen, gilt die italienische Küche Albaniens doch als die beste außerhalb Italiens. Lassen Sie sich verzaubern!

 

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Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Azoren

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch Termin: 17.05. - 24.05.2014
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 1.780€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

Wir kennen das Azoren-Hoch, aber kennen wir auch die Azoren-Inseln?

Die Landschaft der Azoren zeigt ein Bild der Extreme: märchenhafte Wälder wechseln sich mit traumhaften Hügellandschaften ab, tiefblaue Kraterseen und idyllische Dörfer liegen malerisch in der lieblichen Landschaft. Erloschene Vulkane ragen hoch hinauf und unzählige tiefe Täler durchschneiden das Vulkangestein. Die oft schwer zugänglichen Flächen im Küstenbereich sind äußerst fruchtbar und werden intensiv bewirtschaftet. Von den vielen Aussichtspunkten hat man atemberaubende Ausblicke auf Vulkankrater, Seen, die Hügellandschaft und die bizarre Küstenlinie. Weitere Attraktionen sind dampfende Schwefelquellen, heiße Quellen sowie Thermalseen. Dementsprechend reicht das Spektrum der Wandermöglichkeiten von gemütlichen Spaziergängen durch Wiesen und Wälder oder an der Küste bis zu einer Bergtour auf den Pico, den höchsten Gipfel Portugals. Eine Entdeckungsreise im Inselparadies abseits des Massentourismus.

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Destinations-Tipp

Destination der Woche:

Kamchatka

Kamchatka (auch Kamtschatka) ist eine Halbinsel im ostasiatischen Teil Russlands und verwaltungsmäßig aufgeteilt zwischen dem Autonomen Kreis der Korjaken im Norden und der Oblast Kamtchatka im Süden.

Geschichte

Die Kamtschatka-Halbinsel wurde von Kosaken auf ihren Streifzügen in den Osten Russlands im Jahre 1697 entdeckt. Da es hier vor allem sehr viele Zobel gab, wurde das Gebiet kurz darauf von Russland annektiert. Die dort lebenden Ureinwohner, die Korjaken, Itelmenen, Ewenen, Tschuktschen und Unangan wurden blutig unterworfen und fast ausgerottet.

Der Däne Vitus Bering, nach dem auch die Meerenge zwischen Ostsibirien und Alaska benannt ist, hatte 1725-1730 und 1733-1743 große Expeditionen nach Kamtschatka und nach Norden zum Beringmeer geführt. Georg Wilhelm Steller, Botaniker und Theologe, verfasste umfangreiche Aufzeichnungen von der zweiten Expedition. Der Agronom Johann Karl Ehrenfried Kegel erforschte 1841-1847 Bodenbeschaffenheit und Geologie.

Erst seit 1990 ist die Kamtschatka-Halbinsel für Fremde zugänglich. Über 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet, von wo aus die Sowjetunion die USA an der gegenüberliegenden Küste des Pazifiks ausspähte. Den Schutz dieses Gebietes nahmen die sowjetischen Militärs sehr ernst. Sowjetbürger brauchten eine Sondergenehmigung, wollten sie nach Kamtschatka reisen oder dort leben. 1983 schoss das Militär ein Verkehrsflugzeug der Korean Airlines ab, da sie angeblich davon ausgingen, es handelte sich um ein US-amerikanisches Spionageflugzeug. 269 Insassen kamen dabei ums Leben.

Bevölkerung

Heute leben etwa 380.000 Menschen auf Kamtschatka. Die Halbinsel ist relativ dünn bevölkert. Ca. 65 % der Einwohner leben in der größten Stadt Petropawlowsk-Kamtschatski, die Hauptstadt der Oblast Kamtschatka und wirtschaftliches Zentrum der Halbinsel ist.

Der größte Teil der Bevölkerung besteht aus Russen. Nur etwa 2,5 Prozent stammen von den ursprünglich hier lebenden Ureinwohnern ab und gehören zu den Volksgruppen der Korjaken, Itelmenen und Ewenen.

Geografie

Kamtschatka ist mit 370.000 km² die größte Halbinsel Ostasiens und befindet sich zwischen der Beringstraße und dem Ochotskischen Meer bzw. Sachalin. Sie erstreckt sich von Ostsibirien nach Süden; ihre Fortsetzung in Richtung Japan ist die Inselkette der Kurilen. Die wichtigste Stadt Kamtschatkas, Petropawlowsk-Kamtschatski, liegt an der Awatscha-Bucht, die zu den größten Naturhäfen der Welt zählt.

Kamtschatka ist, in erdgeschichtlichen Zeiträumen gemessen, noch ein sehr junges Land. Gewaltige Kräfte sind hier erst seit etwa zwei Millionen Jahren am Werk. Die pazifische Erdplatte schiebt sich in breiter Front mit einer Geschwindigkeit von acht bis zehn Zentimeter pro Jahr unter den Rand der eurasischen Platte. Dabei wurde die Halbinsel hochgedrückt.

Die Halbinsel ist 1.200 km lang und 450 km breit. Die geografische Breite ist 51° bis 62°, die Länge 160°. Auf ihr befinden sich 28 aktive Vulkane (von 160 insgesamt) und viele Geysire. Jährlich brechen etwa sechs der Vulkane aus. Die höchste Erhebung ist die Kljutschewskaja Sopka mit 4.750 m ü. NN, dieser liegt allerdings außerhalb des Sredinnyj-Höhenrückens, dem Hauptgebirgszug, der die Halbinsel von Norden nach Süden durchzieht.

Der größte Fluss ist der 758 km lange Kamtschatka, der östlich des Sredinnyj-Höhenrückens, in dem er auch entspringt, und nördlich des Chrebet Wostotschny (Ost-Grat) in den nördlichen Pazifik fließt; dort mündet er ca. 300 km westlich der Kommandeurinseln in den Ozean ein.

Fotoalben:

Zum Fotoalbum: Kamchatka 2013

Kamchatka 2013

Zum Fotoalbum: Kamchatka im Frühsommer

Kamchatka im Frühsommer

Inhalt:

Vorwort

Reisetipps:

Kamchatka: Natur & Kultur

Albanien und Mazedonien

Azoren

Destination:
Kamchatka


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