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Fred Vnoucek

An schamanischen Zeremonien und Reiterfesten teilnehmen, wiederaufgebaute Kloster besuchen und die Täler und Hochflächen von Kham und Amdo durchqueren – so lernen Sie das ursprüngliche Tibet neu oder wieder kennen!

Ein ganz anderes Ende der Welt wollen wir Sie 2014 auch erleben lassen: Alaska! Naturwunder, Nationalparks, ein exklusiver Rundflug zum Mount McKinley – die Reise im touristenarmen Spätsommer bietet Superlativen von Fjord bis Gletscher (und mit ein bisschen Glück auch einen Blick auf das Nordlicht!)

Werfen Sie unbedingt auch einen Blick auf unsere soeben neu ausgearbeitete Reise nach Namibia im Februar 2014! Kurven Sie mit uns über Dünen und durch Köcherbaumwälder, Nationalparks und Geisterstädte und beobachten Sie die vielfältige Tierwelt Südafrikas!

Und für alle, die nicht genug bekommen können, gibt’s im Anschluss eine Verlängerungsmöglichkeit für Botswana zu den Victoria Fällen, dem Okavango Fluss und in den Chobe Nationalpark!

Diesmal noch ein anderer Hinweis:

Um nicht immer nur per Email von der Ferne zu berichten wollen wir Sie diesmal auch analog in unser Büro einladen!

Am Donnerstag, den 3. Oktober 2013 laden wir um 17 Uhr zur Programmbesprechung der Reisen "Bangladesh" (Nov 2013) und "Eritrea" (Dez 13) mit Dr. Johannes Reinisch zu uns ins Büro, und am Montag, den 14. Oktober 2013 um 17 Uhr zur Programmbesprechung der Reisen „Chile mit Osterinseln“ (Jänner 2014), „Sri Lanka“ (Februar 2014) und „Gujarat“ (März 2014) mit unserem Mag. Griesmayer. Wir möchten diese Termine nutzen, um Ihnen die unterschiedlichen, aber sehr beliebten Reisedestinationen mit Fotos und Berichten vorzustellen und Fragen zu bereits gebuchten Reisen ebenso gerne beantworten wie Ihnen Lust auf diese eindrucksvollen Regionen machen!  

Bei Interesse bitten wir – um für ausreichend Sitzplätze sorgen zu können – unbedingt um eine vorherige telefonische Anmeldung unter +43 1 504 13 86.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

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Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Wunderbares Namibia mit Himbas

zur Biografie von Fred Vnoucek Termin: 18.11. - 03.12.2014
Reiseleitung: Fred Vnoucek
Pauschalpreis: ab 4.660€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

In den vergangenen zwei Jahrzehnten führte Joe Far Tours hunderte zufriedene Reisende durch das herrliche afrikanische Land Namibia. Es gibt keine Route und keine Kombination, die wir noch nicht 'erfahren' haben! Immer häufiger wird an uns der Wunsch nach ausführlichen, qualitativ hochwertigen, bequemen und preiswerten Reisen nach Namibia herangetragen, sowohl für Erstbesucher als auch für Stammgäste.

Die vorliegende Reise beinhaltet alle außergewöhnlichen und interessanten Höhepunkte, inklusive eines ausführlichen Besuchs des Nomadenvolks der Himbas im äußersten Norden des Landes. Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben, der Vielfalt des Landes und der reichen Tierwelt gerecht zu werden. Die erfahrenen Reiseleiter, sicheren Fahrer und gut ausgewählten Lodges, Gästehäuser und Hotels werden alle Ihre Afrikaträume wahr werden lassen.

Atlantikküste und Sandmeer *** Sossusvlei und Sanddünen *** Geisterstadt und Geisterbäume *** Namib und Kalahari *** Himbas und Etoscha Nationalpark *** Windhoek und Swakopmund *** Reisen in kleiner Gruppe *** Erfahrene Reiseleitung

 

zur Reise

Destinations-Tipp

Destination der Woche:

Botswana

Botswana ist ein Land im südlichen Afrika. Der Name leitet sich von der Bezeichnung des Volkes der Tswana ab. Botswana grenzt im Süden und Südosten an Südafrika, im Westen an Namibia, im Norden an Sambia und im Nordosten an Simbabwe.

Geschichte

In vorkolonialer Zeit war das Gebiet des heutigen Botsuana von mehreren kleinen Königreichen der Tswana beherrscht, die unter dem Druck einwandernder Buren um britische Hilfe baten. Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland schloss mit den Tswana-Herrschern Schutzverträge und bald darauf war das Gebiet von 1885 bis 1966 unter dem Namen Bechuanaland das größte britische Protektorat im südlichen Afrika.

1961 gewährte man den Einwohnern eine eingeschränkte Autonomie und es bildeten sich die ersten politischen Parteien. Botsuana erlangte schließlich am 30. September 1966 seine Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich und wurde Mitglied des Commonwealth und proklamierte auch seinen neuen Namen.

Tierwelt

Elefanten, Giraffen, zahlreiche Antilopenarten, Löwen, Leoparden, Geparde, Zebras und besonders der Vogelreichtum im Okavango-Delta Botsuanas sind berühmt.

Der bekannteste Vertreter der Fauna Botsuanas ist das Flusspferd, in der Landessprache Setswana als kubu bezeichnet. Im Chobe National Park kann man es in seiner natürlichen Umgebung neben dem Puku und dem Kaffernbüffel beobachten. In diesem Naturschutzgebiet leben auch Elefanten, die wegen ihrer Vielzahl allerdings enorme Vegetationsschäden verursachen.

Wirtschaft

Botsuana ist Mitglied der Southern African Customs Union (SACU) (Botsuana, Lesotho, Namibia, Republik Südafrika und Swasiland), deren Verrechnungseinheiten faktisch auch eine Währungsunion bedingen.

Botsuana hatte im Vergleich zu anderen afrikanischen Staaten ein sehr hohes Wirtschaftswachstum, das sich auf durchschnittlich jährlich 9 % belief. So hat sich das Land von einem der ärmsten Länder der Erde zu einem Land mit mittlerem Einkommen entwickelt und verfügt über das höchste Kredit-Rating in Afrika. Die Wachstumsrate ist allerdings in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen.

Wegen seiner politischen Stabilität, wirtschaftlichen Entwicklung und der stetigen Verbesserung der Lebensumstände wird Botsuana oft als ein "Musterland" Afrikas bezeichnet. Dies ist einerseits dem Umstand zu verdanken, dass erst kurz nach Erlangung der Unabhängigkeit reichhaltige Diamantenminen entdeckt wurden (siehe Geschichte Botsuanas), aber andererseits auch dem Umstand, dass die so gewonnenen Mittel auch tatsächlich überwiegend in die Entwicklung des Landes investiert wurden.

Das Okavangodelta

Das Okavangodelta ist das im Nordwesten Botsuanas gelegene Binnendelta des Okavangos. Es wird im Süden durch die Kunyere- und Thamalakane-Spalte begrenzt, die als hydrologische Barriere quer zum Okavango verlaufen und eine südlichen Fortsetzung des Afrikanischen Grabenbruchs (Rift Valley) darstellen. Der Okavango fächert sich dabei auf und versickert im Kalaharibecken bzw. verdunstet zu großen Teilen. Dabei bildet er inmitten der semi-ariden Kalahari mit über 20.000 Quadratkilometern eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas.

Aufgrund seines Tierreichtums und der spektakulären Sumpflandschaft stellt das Okavangodelta eine begehrtes Ziel für Safari-Touristen, Angler und Jäger dar. Fast alle der wenigen stark reglementierten Unterkünfte liegen als Luxus-Lodges im Hochpreis-Segment. Oft sind sie nur per Flugzeug zu erreichen. Während in den Zentralbereichen des Deltas und im Süden der Safari-Tourismus überwiegt, finden sich am Nord-Ost-Rand des Deltas mehrere Jagdkonzessionen.

Fotoalben:

Zum Fotoalbum: 'Katzengeschichten' aus Botswana

'Katzengeschichten' aus Botswana

Zum Fotoalbum: Afrika von seiner wildesten Seite – BOTSWANA

Afrika von seiner wildesten Seite – BOTSWANA

Inhalt:

Vorwort

Reisetipp:

Wunderbares Namibia mit Himbas

Destination:
Botswana


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