Aktuelles von JOE FAR TOURS

Home News Fotos Reisekalender Reiseleiter Destinationen

Fred Vnoucek

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Reisefreunde!

Zwei ganz spezielle Touren auf den Indischen Subkontinent führt Mag. Hans Peter Griesmayer im März 2012. Beide versprechen einzigartige Erlebnisse, umso faszinierender muss erst die Kombination der beiden Reisen sein...

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Orissa und seine Stammeskulturen

Kombination mit „Zentralindien“ (bis 28.3.2012) möglich!

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer Termin: 01.03. - 12.03.2012
Reiseleitung: Mag. H. P. Griesmayer
Pauschalpreis: ab 2.490€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

Orissa im Osten Indiens ist eine uralte Zivilisation, deren Ausstrahlung weit über Indien hinausreichte.

Nachdem Kaiser Ashoka das buddhistische Reich Kalinga eroberte, bekehrte er sich zum Buddhismus, ein Meilenstein der Weltgeschichte! Wenig bekannt ist, dass sich in Orissa zahlreiche überaus eindrucksvolle, frühbuddhistische Stätten befinden. Vom 7. bis ins 13. Jahrhundert erlebte dann die hinduistische Tempel-architektur im Kalinga-Stil einen absoluten Höhepunkt. Der Sonnentempel von Konarak, ein Weltkulturerbe, und der Lingraj Tempel von Bhubaneshwar sind nur die herausragendsten Beispiele dieser schöpferischen Phase der hinduistischen Kultur. Puri, am Meer gelegen, ist eine der sieben heiligen Städte Indiens. Orissas tropische Schönheit und die Ursprünglichkeit seiner Bevölkerung begleiten jeden Moment der Reise durch das noch wenig besuchte Land.

Im Süden Orissas leben Stämme, die zu den ältesten Einwohnern des indischen Subkontinentes gehören. Während die Oriyas selbst ein indoarisches Volk sind, gehören die Stämme entweder der altdravischen Sprachgruppe oder der austro-asiatischen Mundagruppe an, die lange vor Beginn der indischen Flusshochkulturen schon hier lebten. Den Wert dieser einzigartigen und vielfältigen Stammeskulturen schätzen zu lernen wird ein Schwerpunkt dieser Reise sein. Wir werden den verschiedensten Stämmen auf den Märkten begegnen und uns bei zahlreichen intensiven Dorfbesuchen mit der Lebensart dieser Menschen auseinandersetzen, was dem Teilnehmer viel Sensibilität im Verhalten abverlangt und ein großes Interesse  am ländlichen Leben voraussetzt.

zur Reise

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Zentralindien mit Tigersafari

Kombination mit 'Orissa und seine Stammeskulturen' (ab 1.3. 2012) möglich!

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer Termin: 12.03. - 28.03.2012
Reiseleitung: Mag. H. P. Griesmayer
Pauschalpreis: ab 3.450€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

Gleich fünf zum Weltkulturerbe zählende Monumente sind Bestandteil dieser Reise.

In Ellora überstrahlt der gigantische monolithische Kailasa Tempel die zahlreichen Höhlentempel dreier Religionen. Die Malereien von Ajanta waren Vorbild für  die buddhistische Malerei mit einer Ausstrahlung weit über Indiens Grenzen hinaus. Sanchi ist der hervorragend erhaltene Stupa aus der Zeit des antiken, indischen Kaisers Ashoka. Seine klaren Formen und wunderschönen Flachreliefs waren von grundlegender Bedeutung für die bildende Kunst Indiens und die buddhistische Kunst. In Khajuraho erreichte vor rund tausend Jahren die hinduistische Tempelbaukunst einen Höhepunkt; und nicht nur wegen der berühmten erotischen Skulpturen sind diese Sakralbauten von einzigartiger Bedeutung. Darüber hinaus begeistert Mandu mit seiner riesigen, mit Palästen bebauten Festungsanlage ebenso wie die betörende Idylle der Paläste und Tempel von Orcha. Die Tempelarchitektur und -skulpturen erzählen über die hinduistische Mythologie und bestätigen die Kreativität ihrer Kunst. Ein Besuch der Malereien von Bhimbetka führt uns sogar in die Steinzeit. Die lange Anreise durch die unberührte zentralindische Provinz zu den Nationalparks von Bandavgarh und Kanha lohnt in jedem Fall und wird meistens auch mit mehr als einer Begegnung mit dem König des Dschungels, dem Tiger, belohnt. Seinen Lebensraum, seine Rivalen, seine Beute zu beobachten ist aber mindestens ebenso faszinierend. In der Idylle des Dschungels den Rhythmus und die Stille der Natur zu erleben, zieht jeden in seinen Bann und gehört zweifelsohne zu einer wichtigen Erfahrung für alle, die Indien in vollen Zügen erleben wollen.

zur Reise

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

zur Reise

Destinations-Tipp

Destination der Woche:

Indien

Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst. Der Himalaya bildet die Nordgrenze Indiens, im Süden umschließt der Indische Ozean das Staatsgebiet. Indien grenzt an Pakistan, die chinesische autonome Region Tibet, Nepal, Bhutan, Myanmar (Birma) und Bangladesch.

Klima

Mit Ausnahme der Bergregionen herrscht in Nord- und Zentralindien vornehmlich subtropisches Kontinentalklima, im Süden und in den Küstengebieten dagegen ein stärker maritim geprägtes tropisches Klima. So treten im Norden im Jahresverlauf teils erhebliche Temperaturschwankungen auf. Während in den nördlichen Tiefebenen im Dezember und Januar nur 10 bis 15 Grad Celsius herrschen, sind in der heißesten Zeit zwischen April und Juni Höchsttemperaturen von 40 bis über 50 Grad Celsius möglich. Im Süden ist es dagegen ganzjährig heiß, aber konstanter.

Die Niederschlagsverhältnisse werden im ganzen Land maßgeblich vom Indischen Monsun beeinflusst. Der Südwest- oder Sommermonsun setzt in den meisten Landesteilen im Juni ein und bringt je nach Region bis September oder Oktober ergiebige Niederschläge. Auf Grund der sehr unterschiedlichen Topographie ist die Niederschlagsverteilung allerdings höchst ungleichmäßig. Die stärksten Regengüsse gehen an der Westküste, in den Westghats, an den Hängen des Himalayas und in Nordostindien nieder. Am trockensten ist es dagegen in der Thar. Die aus Zentralasien kommenden Nordost- oder Wintermonsunwinde zwischen Oktober und Juni bringen kaum Feuchtigkeit, daher entfallen in den meisten Gegenden 80 bis über 90 Prozent der jährlichen Gesamtniederschlagsmenge auf die Sommermonate. Lediglich der Südosten erhält auch während des Nordostmonsuns Regen, da die Luftströmungen über dem Golf von Bengalen Feuchtigkeit aufnehmen.

Religionen

In Indien entstanden vier der großen Religionen: Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus. Der Islam kam infolge von Eroberungen, das Christentum durch frühe Missionierungen im ersten Jahrhundert und dann durch den Kolonialismus, der Parsismus (Zoroastrismus) aufgrund von Einwanderungen ins Land. Indien bietet also eine außerordentlich reichhaltige Religionslandschaft. Obwohl der Buddhismus über Jahrhunderte die bevorzugte Religion war, starb der Hinduismus nie aus und konnte seine Stellung als dominierende Religion langfristig behaupten. Im Mittelalter brachten indische Händler und Seefahrer den Hinduismus bis nach Indonesien und Malaysia. Obwohl Indien bis heute ein hinduistisch geprägtes Land ist, hat Indien nach Indonesien und Pakistan die weltweit drittgrößte muslimische Bevölkerung (etwa 140 Millionen), und nach dem Iran die zweitgrößte Anzahl von Schiiten.

Die Religionen verteilen sich wie folgt: 80,5 % Hindus, 13,4 % Moslems (hauptsächlich Sunniten), 2,3 % Christen, 1,9 % Sikhs, 0,8 % Buddhisten, 0,4 % Jainas und 0,6 % andere: (z. B. Adivasi, Bahai, Parsen) (Quelle: Census of India 2001).

Die Wurzeln des Hinduismus liegen im Veda (wörtl.: Wissen), religiösen Texten, deren älteste Schicht auf etwa 1200 v. Chr. datiert wird. Die Bezeichnung „Hinduismus“ wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert allgemein üblich. Er verbindet viele Strömungen mit ähnlicher Glaubensgrundlage und Geschichte, die besonders bei den Lehren von Karma, dem Kreislauf der Wiedergeburten (Samsara) und dem Streben nach Erlösung übereinstimmen. Er kennt keinen Religionsstifter, kein einheitliches Glaubensbekenntnis und keine religiöse Zentralbehörde. Die wichtigsten populären Richtungen sind der Shivaismus und der Vishnuismus. Religiöse Lehrer (Gurus) und Priester haben einen großen Stellenwert für den persönlichen Glauben.

Die Adivasi (Ureinwohner) widersetzten sich oft den Missionsversuchen der großen Religionen und behielten teilweise ihre eigene Religion. Die indigenen Völker Indiens haben einiges mit dem Hinduismus gemeinsam, so etwa den Glauben an die Reinkarnation, eine äußere Vielfalt von Göttern und eine Art von Kastenwesen. Nicht selten werden lokale Gottheiten oder Stammesgottheiten einfach in das hinduistische Pantheon integriert – eine Herangehensweise, die historisch zur Ausbreitung des Hinduismus beigetragen hat. Besonders heute besteht eine starke Tendenz der „Hinduisierung“, gesellschaftliche Sitten der Hindus und deren Formen der Religionsausübung werden übernommen.

Der Buddhismus ist heute vor allem als „Neobuddhismus“ bei den unberührbaren Kasten populär, die auf diese Art und Weise versuchen, den Diskriminierungen des Kastensystems zu entkommen. Ins Leben gerufen wurde diese Bewegung durch den Rechtsanwalt Bhimrao Ramji Ambedkar (1891–1956), der selbst einer unberührbaren Kaste angehörte. Hinzu kommen die traditionell buddhistischen Gegenden wie Ladakh und Sikkim.

Die Parsen, die heute hauptsächlich in Mumbai leben, bilden eine kleine, überwiegend wohlhabende und einflussreiche Gemeinschaft (ca. 70.000 Menschen). Nicht zuletzt auch durch ihr ausgeprägtes soziales Engagement spielen sie trotz geringer Bevölkerungsanzahl in der indischen Gesellschaft eine wichtige Rolle. In Europa sind sie durch ihre Bestattungsgepflogenheiten („Türme des Schweigens“) bekannt. Auch die Jainas sind oft wohlhabend, da sie aufgrund ihres Glaubens, der das Töten von Lebewesen verbietet, überwiegend Kaufleute und Händler sind. Parsen und Jainas gehören meist der Mittel- und Oberschicht an.

Die Mehrheit der indischen Muslime gehört der sunnitischen Richtung an, außerdem leben mehr als 20 Millionen Schiiten in Indien. Darüber hinaus existieren kleinere Glaubensrichtungen innerhalb des Islam: Eher fundamentalistisch ist die Dar ul-Ulum in Devband im nördlichen Bundesstaat Uttar Pradesh, auf die sich unter anderem die afghanischen Taliban berufen, wenn auch in radikal verkürzter Interpretation. Die Situation der Muslime in Indien ist schwierig. Sie sind ärmer und weniger gebildet als der Durchschnitt. In Politik und Staatsdienst sind sie unterrepräsentiert. Zu bemerken ist jedoch, dass der derzeitige Staatspräsident Indiens, Abdul Kalam, ein Muslim ist.

Die Sikhs sind hauptsächlich im Nordwesten Indiens (Punjab) beheimatet. Ihre Stellung in der Gesellschaft ist geprägt durch den Erfolg vor allem im militärischen Bereich, aber auch im politischen Leben. Der derzeitige indische Premierminister, Manmohan Singh, ist ein Sikh.

53 n. Chr. soll ein Apostel Jesu, Thomas, nach Indien gekommen sein und dort entlang der südlichen Malabarküste mehrere christliche Gemeinden gegründet haben. Diese sogenannten „Thomaschristen“ sind noch heute etwa im Bundesstaat Kerala zu finden und machen einen erheblichen Prozentsatz der dortigen Bevölkerung aus. Die indische christliche Kirche ist somit älter als die europäische. Portugiesische Missionare führten im späten 15. Jahrhundert den römischen Katholizismus ein und verbreiteten ihn entlang der Westküste, etwa in Goa, so dass römische Katholiken heute den größten Anteil an der christlichen Bevölkerung Indiens stellen. Die Briten zeigten zwar wenig Interesse an der Missionierung, dennoch konvertierten viele Stammesvölker im Nordosten (Nagaland, Mizoram, Meghalaya, Manipur, Arunachal Pradesh) zur Anglikanischen Kirche oder anderen evangelischen Konfessionen. In jüngerer Zeit traten auch Angehörige unberührbarer Kasten sowie Adivasi zum Christentum über, um der Ungerechtigkeit des Kastensystems zu entkommen.

Als Indien seine Unabhängigkeit erlangte, lebten auch noch rund 25.000 Juden in Indien. Nach 1948 verließen jedoch die meisten von ihnen ihre Heimat gen Israel. Heute wird die Zahl der in Indien verbliebenen Juden auf 5.000 bis 6.000 geschätzt, wovon die Mehrheit in Mumbai lebt.

Kultur

Die indische Kultur gehört zu den ältesten und mannigfaltigsten Kulturen der Erde. Sie war prägend für ganz Süd- und Südostasien. Der Glaube spielt in Indien, dem Ursprungsland mehrerer Religionen (Hinduismus, Buddhismus, Jainismus, Sikhismus), von jeher eine herausragende Rolle und hat so auch die Kultur des Landes entscheidend geprägt. Die geradezu unüberschaubare Vielfalt an Sprachen und Völkern hat zudem regionale Besonder- und Eigenheiten hervorgebracht. Aber auch fremde Einflüsse wie etwa der Islam oder europäische Kolonialmächte hinterließen ihre Spuren.

Fremdenverkehr

Der Fremdenverkehr hat sich zu einem der wichtigsten Devisenbringer Indiens entwickelt. 2005 verzeichnete Indien mit 3,9 Millionen ausländischen Besuchern einen größeren Touristenzustrom als je zuvor. Darunter sind allerdings auch viele Ausländer indischer Herkunft, die vor allem in Nordamerika und Großbritannien leben und ihren Verwandten in Indien regelmäßig längere Besuche abstatten. Nichtsdestoweniger erzielte der Fremdenverkehrssektor 2005 Einnahmen von 5,7 Milliarden US-Dollar aus der Ankunft ausländischer Gäste. Die mit Abstand meistbesuchte Touristenattraktion ist das Taj Mahal in Agra. Weitere beliebte Ziele sind Rajasthan, Delhi, Goa und Kerala. Neben dem Kultur-, Strand- und Naturtourismus gewinnen auch Abenteuerurlaub wie Trekking oder Rafting und Gesundheitstourismus (Ayurveda) zunehmend an Bedeutung.

Fotoalben:

Zum Fotoalbum: Orissa

Orissa

Zum Fotoalbum: Impressionen einer Tigersafari

Impressionen einer Tigersafari

Inhalt:

Vorwort

Reisetipps:

Orissa und seine Stammeskulturen

Zentralindien mit Tigersafari

Destination:
Indien


JFT Reisekalender:

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Gujarat »
17.11. - 03.12.2017

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Eritrea mit Marienfest »
24.11. - 05.12.2017

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Myanmar mit Arakan »
19.01. - 02.02.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Botswana mit Victoria Falls »
AUSGEBUCHT!
04.02. - 16.02.2018

zur Biografie von Wilhelm Haeata Lehmberg/lehmberg

Neuseeland im Sommer »
05.02. - 03.03.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Kerala: Indiens himmlischer Garten (Kombination mit Sri Lanka möglich!) »
07.02. - 19.02.2018

zur Biografie von Prof. Hans Först/foerst-h

Nepal intensiv (mit Shivaratri und tib. Neujahr) »
11.02. - 25.02.2018

zur Biografie von Michael Dirninger/dirninger

Patagonien - Feuerland »
15.02. - 02.03.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Neujahrsfeste in Osttibet »
18.02. - 04.03.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Sri Lanka (Kombination mit Kerala möglich!) »
20.02. - 07.03.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Naturparadies Costa Rica und Nicaragua »
11.03. - 27.03.2018

zur Biografie von Prof. Hans Först/foerst-h

Bhutan intensiv (mit 3 Festen) »
22.03. - 03.04.2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Südafrika total »
06.04. - 24.04.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Äthiopiens unbekannter Osten »
06.04. - 18.04.2018

zur Biografie von Pedro Schaaf/schaaf

Unglaubliches Bolivien »
29.04. - 25.05.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Yunnan »
03.05. - 17.05.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Rumänien »
10.05. - 21.05.2018

Iran-Rundreise »
10.05. - 24.05.2018

Best of the West - Ab durch den Westen der USA »
11.05. - 27.05.2018

zur Biografie von Michael Dirninger/dirninger

Bolivien (Privatgruppe) »
AUSGEBUCHT!
16.05. - 15.06.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Zentralasien: Tadschikistan - Kirgistan (mit Verlängerung Usbekistan) »
18.05. - 01.06.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Yellowstone und der mittlere Westen »
27.05. - 06.06.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Uganda »
30.06. - 13.07.2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Westkap Südafrikas mit Safari zum Weißen Hai »
07 2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Zeitreise zum Kolyma: die Geschichte der GULAG-Straflager »
11.07. - 18.07.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Amdo intensiv mit Festen »
16.07. - 05.08.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Kamchatka per Helikopter »
22.07. - 30.07.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Bulgarien »
22.07. - 01.08.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Kreuzfahrt auf der Lena »
06.08. - 21.08.2018

zur Biografie von Prof. Hans Först/foerst-h

Feste in Osttibet (mit 5 Festen!) »
09.08. - 27.08.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Mustang »
15.08. - 29.08.2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Franz-Josef-Land »
18.08. - 01.09.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Armenien - Georgien »
09 2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Große Australien-Rundreise »
09 2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Indonesien: Kleine Sunda-Inseln mit Pilot-Teil Alor und Timor L’este »
09 2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Kailash »
07.09. - 01.10.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Unbekanntes Russland: Historische Städte entlang des Ural »
10.09. - 17.09.2018

Kanada und Neuengland (Privatgruppe) »
AUSGEBUCHT!
25.09. - 18.10.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Drachenroute: Taiwan - Hongkong »
10 2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Namibia (mit Himbas) - Caprivi - Victoriafälle »
10 2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Sikkim - Bhutan »
08.10. - 29.10.2018

zur Biografie von Prof. Hans Först/foerst-h

Hwange - Savuti - Chobe - Victoriafälle »
09.10. - 22.10.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Bhutan »
15.10. - 29.10.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Natur und Kultur in Zimbabwe »
27.10. - 09.11.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Kolumbien »
11 2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Kambodscha Spezial – das Lächeln der Khmer »
11 2018

Joe Far Tours Reisen GmbH

Otto Bauer Gasse 18, A-1060 Wien, Austria

Tel: +43 (0)1 / 5041386
email: contact@joefartours.com

www.joefartours.com

Joe Far Tours | No place is too far!