Aktuelles von JOE FAR TOURS

Home News Fotos Reisekalender Reiseleiter Destinationen

Fred Vnoucek

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir laden Sie herzlich zu unseren nächsten Reisevorträgen von Mag. Hans Peter Griesmayer ein! Die genauen Termine finden Sie hier: http://joefartours.com/reisevortraege.html.

Zu Zentralindien und Südindien gibt es einen wichtigen Hnweis: Beachten Sie bitte, dass wir wegen der Regelungen der Verwaltungsbehörden der indischen Nationalparks eine sehr frühe Anmeldung der Safari mit genauen Passdaten der Besucher machen müssen. Daher bitten wir dringlich um eine Buchung für Südindien (9.-31.1.2015) bis spätestens 24.10.2014, und für eine Buchung für Zentralindien (6.-22.3.2015) bis spätestens 12.11.2014!

Nun zu unseren neuen Reisen: Unsere Reise zu den Nationalparks im Westen der USA im September 2015 war sehr schnell ausgebucht, und um weitere Interessenten nicht zu enttäuschen, haben wir uns entschlossen, diese wunderbare Reise gleich zu einem Folgetermin ein weiteres Mal anzubieten!

Ebenfalls druckfrisch liegt die ausführliche Madagaskar-Reise (Sep. 2015) mit Dr. Johannes Reinisch vor, die das wilde, das unbekannte, das unentdeckte Madagaskar zum Thema hat, fernab der touristischen Pfade, und dessen Wege daher nur mit Allradfahrzeugen befahrbar sind.

Genauso abenteuerlich wird es mit Mag. Hans Peter Griesmayer in der Mongolei (Juli 2015), eine ganz besondere Reise quer durch die sommerliche Mongolei, über Steppen, Berge, Seen und Wüsten in den Hohen Altai im Westen des Landes. 

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

zur Reise

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Naturwunder Nordamerika - die große Nationalparktour II

JOE FAR Reiseleitung Termin: 26.09. - 12.10.2015
Reiseleitung: JOE FAR Reiseleitung
Pauschalpreis: ab 3.780€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

Unser Reise zu den Nationalparks im Westen der USA war sehr schnell ausgebucht, um weitere Interessenten nicht zu enttäuschen, haben wir uns entschlossen, diese wunderbare Reise gleich zu einem Folgetermin ein weiteres Mal anzubieten!

Eine stressfreie, spannende, vielfältige und kostengünstige Reise
erwartet Sie. Hier eine Zusammenfassung der Höhepunkte: *** die Städte Denver, Las Vegas und San Francisco *** von den Rocky Mountains zu den ‚Red Rocks’ *** Canyonlands in allen Aspekten *** einige der eindrucksvollsten Nationalparks: Mesa Verde, Arches, Monument Valley, Yosemite, Bryce Canyon, Grand Canyon, Death Valley *** weniger bekannte absolute ‘Leckerbissen’: Newspaper Rock, Capitol Reef, Natural Bridges, Mono Lake, Sequoia, King’s Canyon ***

zur Reise

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Erlebnis Madagaskar

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch Termin: 06.09. - 25.09.2015
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 4.690€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

Madagaskar – die mythische Tropeninsel im Indischen Ozean ist in vielerlei Hinsicht einzigartig!

Einst vom Urkontinent Gondwana-Land abgedriftet, bildet die viertgrößte Insel der Erde bis heute eine Einheit für sich und besticht mit ihrer speziellen Tier- und Pflanzenwelt. Hierzu zählen Lemuren, Chamäleons, Dornenland und Baobab-Bäume. Weiters bietet Madagaskar eine große Vielfalt an Ethnien mit afrikanischen, asiatischen und europäischen Einflüssen. Es umfasst unterschiedliche Kulturen und nicht zuletzt dramatische Landschaftsbilder, welche vom gebirgigen Hochland über dichte Regenwälder bis hin zu fruchtbaren Küstenstreifen reichen.

Die vorliegende Reise hat das wilde, das unbekannte, das unentdeckte Madagaskar zum Thema, fernab der touristischen Pfade, dessen Wege nur mit Allradfahrzeugen befahrbar sind.

Bei dieser Reise wird nicht nur auf Besuche von Nationalparks mit Lemuren Wert gelegt, sondern ausgiebig auf die einzigartigen, beeindruckenden Landschaftsregionen und Küstenabschnitte eingegangen. Kleine Dörfer und Begegnungen mit Menschen, die selten Besuche von Touristen erleben, stehen im Vordergrund.

Die herzliche Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der heimischen Bevölkerung tragen ebenfalls dazu bei, eine Madagaskar-Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Bei der Verlängerung an die Westküste erlebt man die Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars besonders intensiv. Dabei besuchen wir eine Chamäleon-Farm, einen Nationalpark der besonders für Indris-Lemuren bekannt ist, 2 Privat-Reservate, wo die die meisten Lemurenarten Madagaskars vorkommen, und die herrliche Landschaft am Kanal von Pangalanes. Also ebenfalls ein Programm gespickt mit Höhepunkten.

Das Programm hat leichten Expeditionscharakter, d.h. neben Allradtouren und Bootsfahrten werden Spaziergänge und kleine Wanderungen unternommen. Es bedarf zwar keiner besonderen Vorbereitungen, ein guter gesundheitlicher Allgemeinzustand und eine sportliche Einstellung sind jedoch notwendig. Abstriche bei Transportmitteln und Unterkünften müssen gemacht werden. Teamgeist, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind Voraussetzung für das gute Gelingen dieser Reise. Witterungs- und Straßenverhältnisse sowie politische (staatliche) Maßnahmen und andere unvorhergesehene Ereignisse können zu kurzfristigen Änderungen führen und sind im Voraus nicht abschätzbar.

zur Reise

Destinations-Tipp

Destination der Woche:

Mongolei

Die Mongolei ist ein sehr dünn besiedeltes Steppen-, Hochgebirgs- und Wüstenland das zwischen Zentral- und Ostasien liegt.

Klima

Die Lage im zentralasiatischen Hochland beschert der Mongolei eines der extremsten unter den kontinentalen und auch den ariden Klimaten der Welt. Aufgrund des trockenen, ausgeprägten Kontinentalklimas schwanken die Temperaturen im Laufe des Jahres sehr stark: Im Winter liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bei −25 °C, im Sommer bei +20 °C – womit die Unterschiede zwei- bis drei Mal größer sind als in Westeuropa. Der mittlere Jahresniederschlag erreicht 200 bis 220 Millimeter und nimmt von über 400mm im Norden des Landes auf weniger als 100mm im Süden der Wüste Gobi ab. Im Jahresgang fallen 80% bis 90% der Niederschläge von Mai bis September. Auch die Temperaturdifferenzen zwischen Nacht und Tag sind ungewöhnlich hoch und erreichen bis zu 32°C. Die absolute Temperaturamplitude zwischen Sommer und Winter erreicht bis zu 100 °C.

Bevölkerung

Die große Mehrheit der Bevölkerung der Mongolei (ca. 85%) gehört zum Volk der Mongolen. Die Untergruppen dieses Volkes werden im Wesentlichen durch ihren jeweiligen Dialekt unterschieden. Vor allem im Westen des Landes (Bajan-Ölgii-Aimag und Chowd-Aimag) leben Minderheiten aus verschiedenen Turkvölkern, wie Kasachen und Tuwiner (Urianchai). Zugewanderte Russen und Chinesen leben vorwiegend in den Städten oder als Fachkräfte im Bergbau. Der Anteil der Russen ist nach der Demokratisierung allerdings stark zurückgegangen.

Die Mongolei ist nach Grönland der am dünnsten bevölkerte Staat der Welt, was sich in den nächsten Jahrzehnten vermutlich auch nicht ändern wird. Allerdings hat sich die Bevölkerungszahl in den letzten 30 Jahren verdoppelt.

Im Sozialismus wurde das Bevölkerungswachstum staatlich gefördert und erreichte in den 1980er Jahren Werte von über 3 % pro Jahr. Nach der Wende verschwanden insbesondere für die städtischen Einwohner die meisten sozialen und ökonomischen Anreize zur Bildung von Großfamilien. Die Volkszählung von 2000 stellte noch ein Bevölkerungswachstum von 1,54 % fest. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind jünger als 30 Jahre, 36 % unter 14. Die durchschnittliche Lebenserwartung betrug 2000 67,25 Jahre (Männer 64,98, Frauen 69,64).

Religion

Die ursprüngliche Glaubensform der zentralasiatischen Steppenbewohner war der Tengrismus, eine Form des Schamanismus. Besonders auf dem Land spielen viele Elemente dieses Glaubens im Alltag auch heute noch eine große Rolle.

Im 16. Jahrhundert etablierte sich in der Mongolei die tibetische Form des Buddhismus (Vajrayana). Der Herrscher Altan Khan verlieh 1578 zum ersten Mal den Titel Dalai Lama an Sonam Gyatso (seine zwei Vorgänger wurden posthum ernannt). 1586 wurde aus den Steinen der ehemaligen Hauptstadt Karakorum auf einem 16 Hektar großen Gelände das buddhistische Kloster Erdene Zuu errichtet, das über 60 buddhistische Tempel beherbergte.

Seither ist die vorherrschende Religion in der Mongolei der Lamaismus, insbesondere dessen tibetische Linie Gelugpa, aus der auch der derzeitige 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, stammt. Einen starken Einbruch gab es in der Zeit des Sozialismus unter sowjetischer Dominanz, als viele Klöster und Tempel zerstört wurden, darunter auch 1937 Erdene Zuu. Tausende von Lamas wurden ermordet oder verbannt. Nach der Demokratisierung 1991 lebte die Ausübung der Religion aber wieder stark auf. In zahlreichen mongolischen Jurten findet sich heute wieder ein Portrait des Dalai Lama.

Die meisten der als Minderheiten in der Mongolei lebenden Turkvölker, wie z.B. die vorwiegend im Bajan-Ölgii-Aimag lebenden Kasachen, sind Anhänger des Islam, mit Ausnahme der Tuwiner.

Sport in der Mongolei

Die Mongolen lieben die drei „männlichen“ Sportarten Ringen, Bogenschießen und Pferderennen. Diese haben ihren Ursprung in den militärischen Anforderungen der mongolischen Geschichte und finden ihren jährlichen Höhepunkt jeweils im Naadam-Fest (siehe unten).

Bei den Pferderennen treten Kinder auf ein- bis fünfjährigen oder ausgewachsenen Pferden gegeneinander an. Je nach Altersklasse werden verschiedene Distanzen geritten, beim großen Rennen am Naadam-Fest in Ulaanbaatar über volle 30 km.

Beim mongolischen Bogenschießen werden traditionelle Reflexbogen verwendet, um Pfeile mit stumpfer Spitze auf spezielle, aus Leder geflochtene Ziele abzuschießen. Obwohl der Ursprung in den berittenen Bogenschützen des Mittelalters liegt, werden die Wettbewerbe heute nur noch zu Fuß durchgeführt.

Mongolische Athleten sind aber auch im modernen Schießsport vertreten. Am bekanntesten ist die Pistolenschützin Munkhbayar Dorjsuren, welche eine ganze Reihe von Weltcupsiegen und Weltmeistertiteln errungen hat und an mehreren Olympischen Spielen teilgenommen hat. 1992 gewann sie in Barcelona die Bronzemedaille mit der Sportpistole.

Der Ringkampf ist die einzige der drei Sportarten, welche bis heute weitgehend den Männern vorbehalten ist. Überall im Land messen die jungen Männer bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Kräfte gegeneinander. Der eher gedrungene und kräftige Körperbau der meisten Mongolen kommt ihnen dabei sehr entgegen. Der Verlierer eines Kampfes bückt sich traditionell unter dem ausgestreckten Arm des Siegers hindurch. Der Sieger darf den Adlertanz ausführen, bei dem er mit ausgestreckten Armen hüpfend das Turnierbanner umkreist.

Seit etwa 1992 haben mehrere mongolische Ringkämpfer zum japanischen Sumōsport gewechselt und dort beachtliche Erfolge errungen. Die Athleten nehmen dafür japanische Namen an, und zur Teilnahme in den höheren Ligen auch die japanische Staatsbürgerschaft. Die bisher größten Erfolge erzielte Asashōryū Akinori (Dolgorsüren Dagwadordsch), welcher 2003 den Titel eines Großmeisters (Yokozuna) errang und 2005 als erster Ringer alle sechs Turniere des Jahres hintereinander gewann.

Das National Olympic Committee of Mongolia wurde 1956 gegründet und 1962 vom Internationalen Olympischen Komitee aufgenommen. Seither haben mongolische Athleten insgesamt mehr als ein Dutzend Medaillen gewonnen.

Fotoalben:

Zum Fotoalbum: Madagaskar

Madagaskar

Zum Fotoalbum: Mongolei 2013

Mongolei 2013

Zum Fotoalbum: Canyonland

Canyonland

Inhalt:

Vorwort

Reisetipps:

Naturwunder Nordamerika - die große Nationalparktour II

Erlebnis Madagaskar

Destination:
Mongolei


JFT Reisekalender:

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Gujarat »
17.11. - 03.12.2017

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Eritrea mit Marienfest »
24.11. - 05.12.2017

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Myanmar mit Arakan »
19.01. - 02.02.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Botswana mit Victoria Falls »
AUSGEBUCHT!
04.02. - 16.02.2018

zur Biografie von Wilhelm Haeata Lehmberg/lehmberg

Neuseeland im Sommer »
05.02. - 03.03.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Kerala: Indiens himmlischer Garten (Kombination mit Sri Lanka möglich!) »
07.02. - 19.02.2018

zur Biografie von Prof. Hans Först/foerst-h

Nepal intensiv (mit Shivaratri und tib. Neujahr) »
11.02. - 25.02.2018

zur Biografie von Michael Dirninger/dirninger

Patagonien - Feuerland »
15.02. - 02.03.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Neujahrsfeste in Osttibet »
18.02. - 04.03.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Sri Lanka (Kombination mit Kerala möglich!) »
20.02. - 07.03.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Naturparadies Costa Rica und Nicaragua »
11.03. - 27.03.2018

zur Biografie von Prof. Hans Först/foerst-h

Bhutan intensiv (mit 3 Festen) »
22.03. - 03.04.2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Südafrika total »
06.04. - 24.04.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Äthiopiens unbekannter Osten »
06.04. - 18.04.2018

zur Biografie von Pedro Schaaf/schaaf

Unglaubliches Bolivien »
29.04. - 25.05.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Yunnan »
03.05. - 17.05.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Rumänien »
10.05. - 21.05.2018

Iran-Rundreise »
10.05. - 24.05.2018

Best of the West - Ab durch den Westen der USA »
11.05. - 27.05.2018

zur Biografie von Michael Dirninger/dirninger

Bolivien (Privatgruppe) »
AUSGEBUCHT!
16.05. - 15.06.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Zentralasien: Tadschikistan - Kirgistan (mit Verlängerung Usbekistan) »
18.05. - 01.06.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Yellowstone und der mittlere Westen »
27.05. - 06.06.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Uganda »
30.06. - 13.07.2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Westkap Südafrikas mit Safari zum Weißen Hai »
07 2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Zeitreise zum Kolyma: die Geschichte der GULAG-Straflager »
11.07. - 18.07.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Amdo intensiv mit Festen »
16.07. - 05.08.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Kamchatka per Helikopter »
22.07. - 30.07.2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Bulgarien »
22.07. - 01.08.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Kreuzfahrt auf der Lena »
06.08. - 21.08.2018

zur Biografie von Prof. Hans Först/foerst-h

Feste in Osttibet (mit 5 Festen!) »
09.08. - 27.08.2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Mustang »
15.08. - 29.08.2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Franz-Josef-Land »
18.08. - 01.09.2018

zur Biografie von Lena Vnoucek/lvnoucek

Armenien - Georgien »
09 2018

zur Biografie von Fred Vnoucek/vnoucek

Große Australien-Rundreise »
09 2018

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch/reinisch

Indonesien: Kleine Sunda-Inseln mit Pilot-Teil Alor und Timor L’este »
09 2018

zur Biografie von Mag. H. P. Griesmayer/griesmayer

Kailash »
07.09. - 01.10.2018

Joe Far Tours Reisen GmbH

Otto Bauer Gasse 18, A-1060 Wien, Austria

Tel: +43 (0)1 / 5041386
email: contact@joefartours.com

www.joefartours.com

Joe Far Tours | No place is too far!