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Fred Vnoucek

Wüstenschlösser, Felsenstadt und Totes Meer ... klingt nach Jordanien? Ist es auch! Lena Vnoucek zeigt Ihnen im Oktober 2014 dieses gastfreundliche Land mit seinen Kulturstätten, dem immergrünen Jordantal und den Spuren jahrtausendealter Geschichte – Kreuzritterburgen und Wüstenerkundung inklusive!

Im Februar 2015 geht’s auf zu neuen mittelamerikanischen Ufern: Dr. Reinisch führt eine Pilottour nach Nicaragua und Panama und hält „Nabelschau“ am Nicaragua-See (dem „Nabel“ des amerikanischen Kontinents). Die Reise verspricht alles, von pulsierendem Großstadtdschungel über Kolonialstädte bis zum „echten“ Regenwald. Und wer vom lateinamerikanischen Lebensgefühl nicht genug bekommen kann - die Reise ist mit unserer Kolumbien-Tour kombinierbar!

Im März 2015 fährt Prof. Först nach Bhutan, ins Land des Donnerdrachen, um dort zwei traditionellen Klosterfesten beizuwohnen. Mit Blick auf den Himalaya erleben Sie die tiefe Verwurzelung der Menschen im tibetischen Buddhismus und die einzigartige Natur des Landes und lassen sich von den Maskentänzen der Gläubigen berauschen.

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

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Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Pilottour: Panama - Nicaragua

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch Termin: 15.02. - 02.03.2015
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 3.490€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

Beachten Sie die Kombinationsmöglichkeit Kolumbien - Panama - Nicaragua ab 6.2.2015!

Bei dieser Reise wollen wir diese großartige, magische Welt in der Mitte Amerikas entdecken. Wo wir Station machen, werden wir interessanten Menschen begegnen und das Lächeln der gastfreundlichen „Nicas“ wird uns überall herzlich begrüßen.

 

Am Beginn erleben wir die pulsierende Stadt Panama City, die durch ihre Geschichte und ihre Weltoffenheit ebenso geprägt ist, wie von ihrer Bedeutung für die Schifffahrt durch die Lage am berühmten Panamakanal (100 Jahre Feier 2014).

Eine Reise nach Nicaragua ist eine Reise in die Vergangenheit, in ein Land mit offenen Armen und Herzen. Vor Millionen Jahren wuchs der Amerikanische Kontinent zusammen. Der Lago Cocibolca (Nicaragua See) ist der Nabel desselben, im Herzen des größten Landes Zentralamerikas: Nicaragua. Im Westen und im Osten umspülen die Weltmeere dieses magische Land, welches für Jahrhunderte ein Ort der Begegnung der Indigena-Kulturen des Nordens und Südens war. Die Spanier schätzten den Reichtum des Gebietes so sehr, dass sie die älteste Kolonialstadt des Kontinentes am Ufer des großen Sees von Nicaragua gründeten: Granada.

In den Kolonialstädten Granada und Leon sind es die engen Gassen, Plätze und Prunk - Gebäude die beeindrucken. Während Granada eine Stadt konservativen, lateinamerikanischen Repräsentierlebens ist, hat Leon, die Universitätsstadt, in den alten Gemäuern Kultur und Museen zu bieten, sowie auf seinen Plätzen beeindruckende Wandgemälde der Revolution. Die Hauptstadt Managua gibt Zeugnis von der jüngeren Geschichte des Landes. Diktatur und Revolution haben hier Spuren und Monumente hinterlassen. Neben Kultur und Geschichte ist es die Natur, die in  Nicaragua fasziniert. Seine 25 Vulkane  sind so vielfältig, dass keiner dem anderen gleicht. Besonders den Cerro Negro Vulkan, einer der jüngsten der Erde und das Masaya Vulkanmassiv gehören zu den Höhepunkten des Landes.

Der große Nicaragua See, mit der Insel Ometepe und dem Inselarchipel Solentiname ist ein “must see“ von Nicaragua. Es ist der größte See in den amerikanischen Tropen und seine Inselwelten sind von seltener Schönheit. Hier haben sich bis heute über  tausend Jahre alte Zeremonienorte der Indigenas erhalten. Es bietet sich ein Besuch des tropischen Regenwaldes im Wild- Naturschutzgebiet an mit vielfältigen Wasservogelarten, Papageien, Tukane, Brüllaffen, Faultiere, Ameisenbären, Kaimane und, Krokodile. Auch der seltene Jaguar ist hier zu Hause. Ein harmonischeres Leben zwischen Mensch und Natur suchen auch viele Kaffeebauern in Nicaragua. Unterstützt von Rainforest Alliance hat Nicaragua heute vielerorts nachhaltigen Kaffeeanbau und Produktionsweisen übernommen.

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Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Bhutan (mit Klosterfesten in Gasa und Paro)

zur Biografie von Prof. Hans Först Termin: 26.03. - 07.04.2015
Reiseleitung: Prof. Hans Först
Pauschalpreis: ab 3.550€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

Sie können vier Tage lang (!) an den Festen im Gasa-Dzong (2 Tage) im hohen Norden und im Paro Kloster (2 Tage) teilnehmen und die tief verwurzelte Gläubigkeit der Menschen, die in ihren schönsten Kleidern gekommen sind, miterleben.

Im „Land des Donnerdrachens“ erleben Sie eine noch weitgehend intakte Kultur und Umwelt. Das wald- und wasserreiche Bhutan ist ganz anders als Tibet: Terrassen für Reis und Buchweizen, subtropische Wälder, Häuser mit kunstvoll geschnitzten und bemalten Fenstern, überdachte Holzbrücken und Ausblicke auf die eisglitzernden Gipfel des Himalaya. Der tibetische Buddhismus prägte seit dem 8. Jhdt. dieses lange verschlossene Himalayaland. Tiefe Eindrücke hinterlassen die allgegenwärtigen Symbole der Religion wie Gebetsfahnen, Chorten, von Gebirgsbächen angetriebene Gebetszylinder, Tempel und vor allem die Dzongs, die mittelalterlichen Trutzburgen und Klöster, die Wahrzeichen von Bhutan. Und natürlich die Gläubigkeit der Menschen, die besonders bei Klosterfesten mit Maskentänzen beeindruckt.

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Destinations-Tipp

Destination der Woche:

Bhutan

Bhutan ist ein unabhängiges Königreich in Südasien und ist vom Himalaya geprägt.

Das Land gliedert sich in drei Landschaften. Im Süden, an der indischen Grenze, verläuft die Duar-Ebene, eine schmale Niederung, die zu den Ausläufern des Ganges-Brahmaputra-Tieflandes gehört. Nördlich davon steigt das Land steil an. Die 2.000 bis 3.000 Meter hohen Berge des Vorderhimalaya sind das Hauptsiedlungsgebiet. An der Grenze zu China liegt die Hochgebirgsregion Lunana. Höchster Berg des Landes ist der Kula Kangri mit 7.553 Meter. Der 7.541 Meter hohe Gangkhar Puensum ist der weltweit höchste Berg, der noch nie von einem Menschen bestiegen wurde. Mehr als zwei Drittel des Königreiches sind bewaldet.

Klima

Das Klima Bhutans ist in den einzelnen Landesteilen sehr unterschiedlich. Während im Süden subtropisches bzw. tropisches Klima vorherrscht, verfügen die Täler Zentralbhutans über ein gemäßigtes Klima mit kühlen Wintern und heißen Sommern. Im Gebirge sind die Winter extrem streng und die Sommer kühl. Besonders in den südlichen Gebieten des Landes kommt es während der Regenzeit häufig zu Überschwemmungen.

Bevölkerung

Die Bevölkerung Bhutans setzt sich aus drei Gruppen zusammen: den im westlichen Hochland lebenden, im Mittelalter aus Tibet eingewanderten Ngalongs, einer Schicht, der auch das Königshaus angehört, und den im östlichen Bergland lebenden, ethnisch den Bergstämmen Nord-Ost-Indiens nahestehenden Sarchops, wobei beide Gruppen durch ihre Zugehörigkeit zum Buddhismus verbunden sind, sowie als dritte Gruppe den im Tiefland an der indischen Grenze überwiegenden Süd-Bhutanern (nepalesische Bhutaner oder Lhotshampas). Etwa drei Viertel der Bevölkerung gehören zum tibetischen Völkerkreis.

Die Nepalesen hatten sich bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts im Süden Bhutans angesiedelt, und zwar zunächst mit Einwilligung der Regierung, die auf zusätzliche Arbeitskräfte angewiesen war. Im Jahre 1958 wurden die Grenzen geschlossen. Ein Staatsbürgerschaftsgesetz aus dem selben Jahr eröffnete den in Südbhutan ständig lebenden ethnischen Nepalesen die Möglichkeit, formelle Staatsangehörigkeit in Bhutan zu erwerben. Auch nach 1958 sind gleichwohl weitere Nepalesen in den Süden Bhutans eingewandert. Der Bevölkerungszufluss, insbesondere aus dem dichtbesiedelten Nepal, aber auch aus Indien, war nicht zu kontrollieren.

Eine im Jahre 1980 durchgeführte Volkszählung ergab ein Anwachsen des nepalesischen Bevölkerungsanteils auf über 50 Prozent. Dies löste in der herrschenden Schicht Bhutans die Befürchtung aus, dass die traditionelle tibeto-buddhistische Kultur des Landes überfremdet und die Monarchie durch eine von der nepalesischen Bevölkerungsgruppe getragene Demokratie gefährdet werde.

Im Jahre 1985 wurde ein neues Staatsbürgerschaftsgesetz erlassen, das die Anerkennung als bhutanischen Staatsangehörigen von dem erneuten Nachweis des ständigen Wohnsitzes vor dem 31. Dezember 1958 abhängig machte. Auch materiell-rechtlich nahm das Gesetz von 1985 einen rückwirkenden, belastenden Eingriff in die Staatsbürgerstellung vor. Dadurch wurde eine große Anzahl der nepalesischen Volkszugehörigen in plötzliche Beweisnot gebracht; sie wurden bzw. kamen in Gefahr, zu Ausländern und illegalen Einwanderern erklärt zu werden.

Seit 1988 betreibt die Regierung eine Politik der kulturellen Assimilierung. Diese, auch als "Bhutanisierung" bezeichnete Politik, bestand in einer verstärkten Betonung des Staatsgrundsatzes von tsa wa sum (Einheit der drei Elemente, König, Regierung und Königreich beziehungsweise Land) und der Auferlegung kultureller Assimilationspflichten an die Ngalong-Traditionen in Gestalt eines Gebots, den herkömmlichen Verhaltenskodex der herrschenden Gruppe zu befolgen, die nationale Kleidung der ethnischen Bhutaner zu tragen und die Sprache der Ngalongs als alleinige Staatssprache zu benutzen.

In der folgenden Zeit kam es zu erheblichen Unruhen in Südbhutan, denen die Regierung mit einem verstärkten Einsatz von Armee und Polizei begegnete. Seit Mitte 1991 begann eine Kampagne der Einschüchterung und Vertreibung entweder mit der Behauptung fehlender bzw. nicht nachweisbarer Staatsangehörigkeit, oder unter Abnötigung "freiwilliger" Auswanderungserklärungen. Eine große Anzahl der nepalesischen Volkszugehörigen - insgesamt zirka 100.000 - flüchteten nach Nepal, wo sie in Flüchtlingslagern leben.

Die im Exil lebenden Bhutaner nepalesischer Volkszugehörigkeit gründeten 1990 die Bhutan Peoples Party (B.P.P.), die die Interessen der Südbhutaner vertritt. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung in Südbhutan in den Jahren 1990 bis 1992 wurde Mitgliedern und Sympathisanten der B.P.P. ein sogenanntes "NOC" (No Objection Certificate), das für den Zugang zu Schulen, höherer Bildung und Berufen des öffentlichen Dienstes erforderlich ist, verweigert. Im Februar 1992 wurde diese Praxis wieder aufgegeben. Mitglieder und Anhänger der B.P.P. wurden inhaftiert und auch misshandelt. In einigen hundert Fällen konfiszierten Regierungstruppen den Grundbesitz von Personen, die als Staatsfeinde eingestuft wurden, brannten ihre Häuser nieder oder verwüsteten sie.

Fotoalben:

Zum Fotoalbum: Bhutan – Durchquerung

Bhutan – Durchquerung

Inhalt:

Vorwort

Reisetipps:

Pilottour: Panama - Nicaragua

Bhutan (mit Klosterfesten in Gasa und Paro)

Destination:
Bhutan


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