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Fred Vnoucek

Mit Dr. Reinisch geht es im September zur Expedition nach Westpapua! Alte Traditionen, Regenwald, Vulkanregionen, Paradiesvögel – es wird eine bunte und abenteuerliche Reise nach Indonesien! Und für die vollends Begeisterten gibt es die Verlängerungsoption zu den kleinen Sunda-Inseln!

Im Oktober zieht er dann durch Bhutan (von West nach Ost). Erkunden Sie den tibetischen Buddhismus, Klosterburgen und die üppige Vegetation der Himalaya-Region und nutzen Sie die Chance, zwei einzigartige Klosterfeste mitzuerleben!

Und der Mag. Griesmayer? Der fährt durch wilde Gewässer, genauer über den Yangzi, seines Zeichens drittlängster Fluss der Welt, vorbei an Reisterassen und den Heiligen Bergen Chinas. Und im Anschluss führt er Sie noch zum Ausspannen auf die tropische Insel Hainan! Buddhismus, Kunst und Erholung im Süden Chinas!

Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Indonesisch Westpapua

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch Termin: 02.09. - 15.09.2014
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 3.190€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

In Indonesisch - Westpapua (Irian Jaya) gibt es viele Gebiete, die erst in jüngster Vergangenheit entdeckt und erforscht wurden. Nach wie vor lassen zahlreiche Riten und Stammessitten für Anthropologen noch Fragen offen. Einige Gebiete haben erst seit Kurzem sehr oberflächlichen Kontakt zur Zivilisation. Teilweise hat die uralte Stammeskultur in Riten und Kriegstänzen, archaischen Sozialstrukturen und ursprünglichen Lebens­formen überlebt. Diese Strukturen werden weiterhin aufrechterhalten, indem große Feste und Zusammenkünfte nach alter Tradition abgehalten werden.

Die Insel bietet neben einem Kaleidoskop an Stämmen, Riten und Zeremonien ebenso spektakuläre Landschaften mit einer imposanten Tier- und Pflanzenwelt. Vulkanische Regionen, Regenwald und Bergwelt beheimaten seltene Paradiesvögel, wilde Orchideen und malerische Gewässer, sodass auch die Natur bei dieser Reise nicht zu kurz kommt.

Das Programm hat leichten Expeditionscharakter, d.h. neben Bus-, Pickup- und Bootsfahrten werden auch kleinere Wanderungen unternommen. Teamgeist, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind Voraussetzung für das gute Gelingen dieser Reise. Änderungen aufgrund von Witterungs- und Straßen­verhältnissen sowie politischer (staatlicher) Maßnahmen und anderer unvorhergesehener Ereignisse können zu kurzfristigen Änderungen führen und sind im Voraus nicht abschätzbar.

Trotz verbesserter Infrastruktur und sonstigen Verbesserungen im Reiseverkehr ist eine Reise in manche dieser Gebiete noch immer eine Herausforderung … vielleicht gerade deshalb eine einzigartige Reise!

Ausgangs- und Endpunkt dieser Tour ist Bali, das uns an den letzten zwei  Reisetagen noch Erholung am kilometerlangen Sandstrand oder interessante Ausflugsziele bietet.

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Reisetipp

Reisetipp der Woche:

Bhutan von West nach Ost (Klosterfeste in Jambey und Prakhar)

zur Biografie von Dr. Johannes Reinisch Termin: 30.10. - 17.11.2014
Reiseleitung: Dr. Johannes Reinisch
Pauschalpreis: ab 4.490€
(-30 € Bonus bei Online-Anmeldung!)

Im Land des Donnerdrachens, berühmt für seine imposanten Klosterburgen und seine üppige Vegetation, erleben wir eine noch weitgehend unverfälschte Kultur des tibetischen Buddhismus!

Die artenreiche Vegetation des Landes, die Freundlichkeit seiner Menschen, die Faszination der Terrassen­landschaften und der schneebedeckten Gipfel des Himalaya, die einzigartige Kultur der Dzongs, die mittelalterliche Trutzburgen und Klöster, die auch im 21. Jahrhundert ihre Bedeutung nicht verloren haben, begeistern alle Bhutanbesucher. Wir können zwei Tage an den Festen in den Klöstern Jambey und Prakhar im heiligen Tal von Bumthang in Zentralbhutan teilnehmen und die tief verwurzelte Gläubigkeit der Menschen, die in ihren schönsten Kleidern kommen, miterleben.

Kurze Aufenthalte in Kathmandu und in Delhi ergänzen diese ausführliche Erlebnisreise.

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Reisetipp

Reisetipp der Woche:

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Destinations-Tipp

Destination der Woche:

Bhutan

Bhutan ist ein unabhängiges Königreich in Südasien und ist vom Himalaya geprägt.

Das Land gliedert sich in drei Landschaften. Im Süden, an der indischen Grenze, verläuft die Duar-Ebene, eine schmale Niederung, die zu den Ausläufern des Ganges-Brahmaputra-Tieflandes gehört. Nördlich davon steigt das Land steil an. Die 2.000 bis 3.000 Meter hohen Berge des Vorderhimalaya sind das Hauptsiedlungsgebiet. An der Grenze zu China liegt die Hochgebirgsregion Lunana. Höchster Berg des Landes ist der Kula Kangri mit 7.553 Meter. Der 7.541 Meter hohe Gangkhar Puensum ist der weltweit höchste Berg, der noch nie von einem Menschen bestiegen wurde. Mehr als zwei Drittel des Königreiches sind bewaldet.

Klima

Das Klima Bhutans ist in den einzelnen Landesteilen sehr unterschiedlich. Während im Süden subtropisches bzw. tropisches Klima vorherrscht, verfügen die Täler Zentralbhutans über ein gemäßigtes Klima mit kühlen Wintern und heißen Sommern. Im Gebirge sind die Winter extrem streng und die Sommer kühl. Besonders in den südlichen Gebieten des Landes kommt es während der Regenzeit häufig zu Überschwemmungen.

Bevölkerung

Die Bevölkerung Bhutans setzt sich aus drei Gruppen zusammen: den im westlichen Hochland lebenden, im Mittelalter aus Tibet eingewanderten Ngalongs, einer Schicht, der auch das Königshaus angehört, und den im östlichen Bergland lebenden, ethnisch den Bergstämmen Nord-Ost-Indiens nahestehenden Sarchops, wobei beide Gruppen durch ihre Zugehörigkeit zum Buddhismus verbunden sind, sowie als dritte Gruppe den im Tiefland an der indischen Grenze überwiegenden Süd-Bhutanern (nepalesische Bhutaner oder Lhotshampas). Etwa drei Viertel der Bevölkerung gehören zum tibetischen Völkerkreis.

Die Nepalesen hatten sich bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts im Süden Bhutans angesiedelt, und zwar zunächst mit Einwilligung der Regierung, die auf zusätzliche Arbeitskräfte angewiesen war. Im Jahre 1958 wurden die Grenzen geschlossen. Ein Staatsbürgerschaftsgesetz aus dem selben Jahr eröffnete den in Südbhutan ständig lebenden ethnischen Nepalesen die Möglichkeit, formelle Staatsangehörigkeit in Bhutan zu erwerben. Auch nach 1958 sind gleichwohl weitere Nepalesen in den Süden Bhutans eingewandert. Der Bevölkerungszufluss, insbesondere aus dem dichtbesiedelten Nepal, aber auch aus Indien, war nicht zu kontrollieren.

Eine im Jahre 1980 durchgeführte Volkszählung ergab ein Anwachsen des nepalesischen Bevölkerungsanteils auf über 50 Prozent. Dies löste in der herrschenden Schicht Bhutans die Befürchtung aus, dass die traditionelle tibeto-buddhistische Kultur des Landes überfremdet und die Monarchie durch eine von der nepalesischen Bevölkerungsgruppe getragene Demokratie gefährdet werde.

Im Jahre 1985 wurde ein neues Staatsbürgerschaftsgesetz erlassen, das die Anerkennung als bhutanischen Staatsangehörigen von dem erneuten Nachweis des ständigen Wohnsitzes vor dem 31. Dezember 1958 abhängig machte. Auch materiell-rechtlich nahm das Gesetz von 1985 einen rückwirkenden, belastenden Eingriff in die Staatsbürgerstellung vor. Dadurch wurde eine große Anzahl der nepalesischen Volkszugehörigen in plötzliche Beweisnot gebracht; sie wurden bzw. kamen in Gefahr, zu Ausländern und illegalen Einwanderern erklärt zu werden.

Seit 1988 betreibt die Regierung eine Politik der kulturellen Assimilierung. Diese, auch als "Bhutanisierung" bezeichnete Politik, bestand in einer verstärkten Betonung des Staatsgrundsatzes von tsa wa sum (Einheit der drei Elemente, König, Regierung und Königreich beziehungsweise Land) und der Auferlegung kultureller Assimilationspflichten an die Ngalong-Traditionen in Gestalt eines Gebots, den herkömmlichen Verhaltenskodex der herrschenden Gruppe zu befolgen, die nationale Kleidung der ethnischen Bhutaner zu tragen und die Sprache der Ngalongs als alleinige Staatssprache zu benutzen.

In der folgenden Zeit kam es zu erheblichen Unruhen in Südbhutan, denen die Regierung mit einem verstärkten Einsatz von Armee und Polizei begegnete. Seit Mitte 1991 begann eine Kampagne der Einschüchterung und Vertreibung entweder mit der Behauptung fehlender bzw. nicht nachweisbarer Staatsangehörigkeit, oder unter Abnötigung "freiwilliger" Auswanderungserklärungen. Eine große Anzahl der nepalesischen Volkszugehörigen - insgesamt zirka 100.000 - flüchteten nach Nepal, wo sie in Flüchtlingslagern leben.

Die im Exil lebenden Bhutaner nepalesischer Volkszugehörigkeit gründeten 1990 die Bhutan Peoples Party (B.P.P.), die die Interessen der Südbhutaner vertritt. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung in Südbhutan in den Jahren 1990 bis 1992 wurde Mitgliedern und Sympathisanten der B.P.P. ein sogenanntes "NOC" (No Objection Certificate), das für den Zugang zu Schulen, höherer Bildung und Berufen des öffentlichen Dienstes erforderlich ist, verweigert. Im Februar 1992 wurde diese Praxis wieder aufgegeben. Mitglieder und Anhänger der B.P.P. wurden inhaftiert und auch misshandelt. In einigen hundert Fällen konfiszierten Regierungstruppen den Grundbesitz von Personen, die als Staatsfeinde eingestuft wurden, brannten ihre Häuser nieder oder verwüsteten sie.

Fotoalben:

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Bhutan – Durchquerung

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Bhutan - das Land des Donnerdrachen

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Bhutans Bergwelt

Inhalt:

Vorwort

Reisetipps:

Indonesisch Westpapua

Bhutan von West nach Ost (Klosterfeste in Jambey und Prakhar)

Destination:
Bhutan


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